Lask gegen Rapid: 270 Beamte im Einsatz

Zwischen den Fangruppen: Die Polizei hat vor und rund um der TGW-Arena alle Hände voll zu tun.
  • Zwischen den Fangruppen: Die Polizei hat vor und rund um der TGW-Arena alle Hände voll zu tun.
  • Foto: BRS/Auer
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

PASCHING (red). Das diese Anspannung nicht unbegründet war, zeigte sich bei der Massenschlägerei in den Mittagsstunden des 18. November zwischen Lask-Fans und Rapid Anhängern in Leonding.

Kein alltägliches Bundeligaspiel

„Wir haben bei diesem Hochrisikospiel die Einsatzeinheiten auf 270 Beamte verstärkt“, schilderte Theresia Schlöglmann, Sicherheitsreferentin der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, die Vorbereitung auf dieses nicht alltägliche Bundesligaspiel.

Bis zu 400 Euro: Vor Ort strafen

Ob das Pinkeln gegen Wände bis hin zur Verwendung von bengalischem Feuer. Schlöglmann: „Manche Vergehen werden wir vor Ort in einem Schnellverfahren bestrafen. Da kann man schon bis zu 400 Euro einrechnen.“

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