Sozialistische Jugend Leonding kritisiert FPÖ

Nina Andree, Martin Schobesberger, Tolga Durmus, Sara Plavsic und Stefanie Rödhamer von der Sozialistischen Jugend.
  • Nina Andree, Martin Schobesberger, Tolga Durmus, Sara Plavsic und Stefanie Rödhamer von der Sozialistischen Jugend.
  • Foto: SJ OÖ
  • hochgeladen von Oliver Wurz

LEONDING (red). Kein gutes Haar an der FPÖ Regieirungsbeteiligung läßt die SJ Leonding. „Strache streute seinen Wählern Sand in die Augen. Im Wahlkampf war er sich nicht zu blöd jedes Thema auf die Asylfrage zu reduzieren, jetzt folgt eine Verschlechterung für Arbeiter nach der anderen!“, so Stefanie Rödhamer und Sara Plavsic, beide Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Leonding. Besonders sauer stößt ihnen dabei die Streichung von 20.000 Arbeitsplätzen für Arbeitslose über 50 auf, denn gerade diese Gruppe habe es äußerst schwer am Arbeitsmarkt.

Kritik auch von der Spitze der SJ Österreich

„Die Arbeitslosigkeit ist zuletzt gesunken, dennoch sind noch über 300.000 Menschen ohne Arbeit. Jeder davon ist einer zu viel“, gibt sich auch Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österreich, empört über die schwarz- blaue Sozialkürzung. „60 Stunden in der Woche hackeln, die Austrocknung der Arbeiterkammer und die Schwächung des Arbeitnehmerschutzes beim Thema Rauchen: All das zeigt klar auf wohin die Reise mit der neuen Regierung geht.“, so Herr - „Zielstrebig richtung Sozialabbau.“
Grund für die SJ Leonding noch stärker an der Entzauberung der FPÖ zu arbeiten und klar zu machen, wofür die Blauen stehen: „Die Arbeiter die Strache gewählt haben, wurden von ihm bereits verraten. Die FPÖ ist und bleibt eine Partei der Reichen.“, so Rödhamer und Plavsic abschließend.

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