Frauenkunstpreis
Gabriele-Heidecker-Preis vergeben

Von links: Die Preisträgerinnen Silke Maier-Gamauf, Romana Hagyo, Preisstifterin, Stadträtin Eva Schobesberger und Preisträgerin starsky.
  • Von links: Die Preisträgerinnen Silke Maier-Gamauf, Romana Hagyo, Preisstifterin, Stadträtin Eva Schobesberger und Preisträgerin starsky.
  • Foto: Grüne Linz
  • hochgeladen von Silvia Gschwandtner

Der von Stadträtin Eva Schobesberger mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Frauenkunstpreis ging an drei Künstlerinnen

LINZ. Gleich drei Künstlerinnen durften sich am 6. Juni bei einem stimmungsvollen Fest im afo Architekturforum über den von Stadträtin Eva Schobesberger gestifteten Gabriele-Heidecker-Frauenkunstpreis der Grünen Linz freuen.

Zwei Projekte ausgezeichnet

Die Jury hatte einstimmig entschieden, die Projekte „Straßenballade“ von Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf sowie die Textprojektion „globale empathie – smash patriarchy“ von Julia Zdarsky, besser bekannt unter dem Namen starsky, auszuzeichnen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wurde aufgeteilt.

„Ich habe eine Riesenfreude, dass die Wahl auf diese tollen Frauen und ihre spannenden Projekte gefallen ist und gratuliere den Gewinnerinnen herzlich“, so Schobesberger.

Frauen im öffentlichen Raum

Mit ihren Einreichungen konnten Romana Hagyo, Silke Maier-Gamauf sowie starsky die Jury überzeugen und durften dafür gestern ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Hagyo und Maier-Gamauf rücken mit ihrem Projekt die Anerkennung und Sichtbarkeit von Frauen im öffentlichen Raum in den Mittelpunkt. Der Titel „Straßenballade“ bezieht sich auf den gleichnamigen Gedichtband der 1996 verstorbenen Linzer Autorin Henriette Haill und widmet sich Frauen, nach denen Straßen benannt sind. Die nach ihr benannte Straße ist ebenso Teil des Projektes wie der Heideckerweg – beide Straßen sind in Pichling zu finden.

Projektionsguerilla

Zusätzlich hat die Jury entschieden, auch die Künstlerin Julia Zdarsky (starsky) mit dem Gabriele-Heidecker-Preis 2019 auszuzeichnen. Die „Projektionsguerilla“ ist bereits mit zahlreichen Projekten im öffentlichen Raum in Erscheinung getreten. Ausgezeichnet wurde sie nun für ihre Textprojektion „globale empathie – smash patriarchy“, die starsky anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März für den Linzer Hauptplatz konzipiert und in Kooperation mit Feminismus und Krawall erfolgreich umgesetzt hat.

Autor:

Silvia Gschwandtner aus Linz

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