Die Tempelritter mitten unter uns
Wir stellen uns vor

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Der Templerorden war ein geistlicher Ritterorden, der von 1118 bis 1312 bestand. Seine Mitglieder werden als Templer, Tempelritter oder Tempelherren bezeichnet. Sein voller Name lautete Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem (lateinisch: Pauperes commilitones Christi templique Salomonici Hierosolymitanis).

Der Ritterorden wurde 1118 im Königreich Jerusalem gegründet. Er war der erste Orden, der die Ideale des adligen Rittertums mit denen des Mönchtums vereinte, zweier Stände, die bis dahin streng getrennt waren. In diesem Sinne war er der erste Ritterorden und während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit. Er unterstand direkt dem Papst. Auf Druck des französischen Königs Philipp IV. wurde der Orden nach einem langwierigen, aufsehenerregenden Prozess (Templerprozess) von Papst Clemens V. am 22. März 1312 auf dem Konzil von Vienne offiziell aufgelöst. In der Folge gab es mehrere Organisationen, die sich auf das Erbe des Templerordens bezogen und teilweise noch aktiv sind.

Aber die Tempelritter gibt es auch noch heute.

Einer davon ist der OSMTH-Österreich. www.osmth.at Den Orden gibt es Weltweit und zählt zu den wichtigsten. Auch steht er als einzig legitimer Orden in der Nachfolge des ursprünglichen Templerorden.
Natürlich wird im 21 Jahrhundert nicht mehr mit Schwert und Schild gekämpft.

Der jetzige Orden kämpft gegen Armut , Elend und Not.

So werden in der Slowakei, Ungarn, Rumänien, und Tschechien unzählige Hilfsprojekte durchgeführt.
Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, Waisenhäuser zählen ebenso wie andere Hilfsorganisationen die mit zum Teil sehr großen Sachspenden unterstützt werden.

Der Österreichische OSMTH unter der Leitung von Großprior Manfred AUGUSTIN wurde in Burgenland als No Profit und NICHT Politische Organisation als Verein angemeldet. Mittlerweile sind es weit über 40 Damen und Herren die zum Ritter geschlagen wurden ,oder den Namen :Dame führen.

Hier in Oberösterreich gibt es seit 2008 das Ordenshaus-Linz
Unter der Leitung von Franz-Josef Wögerbauer .

Zusammen mit anderen Schwestern und Brüdern wurden bereits unzählige Hilfsprojekte durchgeführt.

Wir sprachen mit Herrn Franz-Josef Wögerbauer .

Herr Wögerbauer , seit wann gibt es das Ordenshaus LINZ Was genau können wir uns darunter vorstellen ? Was genau machen sie und warum.

 Ich war immer schon sehr Sozial eingestellt und suchte eine Organisation die direkt und ohne Großen Apparat der Unmengen an Geld verschlingt den nächsten helfen. Durch einen lieben Freund bin ich zu den Templern gekommen, und seit 2008 bin ich mit ganzen Herzen dabei."!
Von Anfang an hat mich die Herzlichkeit und Brüderlichkeit mit der ich aufgenommen wurde begeistert und das ist bis heute so geblieben.
Wie bei den ursprünglichen Templerorden gibt es einen Großmeister ,der ist für den gesamten Orden Welt weit zuständig. Für das jeweilige Land gibt es den Großprior .Und weiter die Ordenshäuser oder Komtureien.

Wir hier in OÖ sind momentan 4 Ritter und 2 Damen.
Zusammen haben wir schon sehr schöne und zum Teil auch sehr große Hilfsprojekte durchgeführt.
ZB: Wir konnten gerade in der letzten Zeit zwei große Projekte abschließen.
Eine große Lieferung an Krankenhaus Artikel wie: Krankenbetten, Rollstühle, Liegen , OP-Besteck konnten wir an die Hilfsorganisation" Human International " in der Slowakei übergeben. An die " Griechenlandhilfe" haben wir DREI Ultraschallgeräte, zwei große EKG und EEG Geräte übergeben können.  Beim Jahrhundert Hochwasser haben wir 6 Tonnen an Saatgut an das Österr. Rote Kreuz übergeben können.
Aber das ist nur möglich wen  wir auch Spenden bekommen, und Nur wenn Du auch "Mitstreiter" hast. Alleine kannst Du so etwas überhaupt nicht bewältigen. Erst durch meine lieben Schwestern und Brüder ist das machbar.
Zum Glück haben wir das ehemalige AKH - Linz das uns dermaßen großzügig immer wieder unterstützt, aber auch durch andere.

Ganz besonders wichtig ist für mich : DAS WIR AUCH UNSERE EIGENEN LANDSLEUTEN SPRICH DIE ÖSTERREICHERINNEN UND ÖSTERREICHER HELFEN UND UNTERSTÜTZEN.
Es gibt auch sehr viel Österreicher denen es nicht gut geht. Und wen es nötig ist bezahlen wir schon mal die Strom oder Gas Rechnung. Oder kaufen Lebensmittel ein. Geld wird von uns aber nicht gegeben. Wir wollen schon sehen das damit kein Unfug gemacht wird. Außerdem sind wir auch den Spendern gegenüber verantwortlich !! Wir haben  auch so unsere Erfahrungen machen müssen…. Leider möchte ich dazu sagen.

Sie haben gerade Spenden angesprochen, wie genau läuft das ab

Transparenz ist für uns das um und auf. JEDER Spender bekommt einen Bericht und , wie ZB . dem AKH werden Fotos der Übergabe übergeben. Ich bin der Meinung das wirklich jeder Spender das Recht hat auch informiert zu werden was genau mit seinen Spenden passiert. Bei Geldspenden gibt es einmal im Jahr einen Tätigkeitsbericht mit Auskunft durch den Schatzmeister.

Wie kann man Mitglied werden, wie sieht es mit den Kosten aus und was sind ihre größten Sorgen.

Im Prinzip kann jede Frau oder Mann über 18 Jahren dem Orden Beitreten. Kirchenzugehörigkeit ist Voraussetzung, immerhin sind wir ein Christlicher Orden, dabei ist es egal ob Röhm kath. oder evangelisch.
Einwandfreier Leumund natürlich auch.
Die genauen Kosten, wie Jahresbeitrag usw. erklären wir den Kandidaten bei einem persönlichen Gespräch. Aber: Das bewegt sich jedoch alles im dreistelligen Bereich und ist wirklich für jeden leistbar. Erst wenn das Treffen für uns positiv verläuft werden die Kandidaten zum Ordenskonvent eingeladen, der Zwei Mal im Jahr stattfindet ,wobei Sie sich allen Brüdern und Schwestern vorstellen.
Man beginnt als " Knappe" und hat ein Jahr Zeit. In dem Jahr kann man sich gegenseitig kennen lernen.
Erst wenn es für beide Seiten stimmig ist, erfolgt die " Volle Aufnahme " In der Form des Ritterschlages der für jede Dame und Herren ein ganz besonderer Tag ist.

Übrigens ist heuer der Frühjahrskonvent hier in Oberösterreich.
In KREMSMÜNSTER 22 JUNI Ab 8:00 Uhr. Treffpunkt : Vor der Stiftsschenke direkt im Stift
.

Viele sehen leider nur den schönen weißen Mantel und das edle Halskreuz das bei  einer sehr feierlichen Zeremonie überreicht wird.
Wir sind ein sehr aktiver Karitativer Orden. Jeder hilft  nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. ABER : Und das sage ich auch gleich: "Streithansl"oder Religiöse Spinner und Fanatiker haben bei uns keine Chance. Außerdem werden bei uns keinerlei Politische Diskussionen geführt. Wir sind eine NICHT Politische Organisation. Im Vordergrund steht die Brüderlichkeit und das gute Verhältnis untereinander, und das lassen wir uns nicht kaputt machen.

Das größte Problem ist,  geeignete Personen zu finden, welche die auch schon mal mit an packen. Die bereit sind OHNE Entlohnung mitzuarbeiten.
Viele wissen ja nicht einmal das es uns hier gibt, und fügt hinzu : Aber das wird sich ja jetzt hoffentlich ändern.

Wie kann man Sie Kontaktieren

Entweder direkt über den Orden. www.osmth.at ( E-Mail an den Großprior
oder per E-Mail an mich oder meine Frau die ebenso im Orden ist.

woegerbauer.franz@gmail.com
woegerbauerosmthdame@gmx.de

Autor:

Franz-Josef Wögerbauer aus Linz

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