Fahrradi Farfalla: Entstanden in der Tabakfabrik

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„Das ist ein exzellentes Beispiel für unsere Vision der zukünftigen Nutzung der Tabakfabrik“, so der künstlerische Leiter der Tabakfabrik Chris Müller. „Wir wollen, dass Künstlerinnen und Künstler hier vor Ort arbeiten und produzieren, und damit auch wieder in die Welt hinausgehen. Die Tabakfabrik soll kein isoliertes Kunstghetto werden, sondern das Zentrum einer lebendigen Community. Künstler wie Hannes Langeder sind die Vorhut, WissenschafterInnen, PhilosophInnen und soziale Initiativen werden in den neuen Stadtteil folgen. Wie Hannes kürzlich in einem Interview auf unserem Blog richtig feststellte, braucht man Gleichgesinnte um arbeiten und sich entwickeln zu können.“

Hannes Langeder hat in seinem ersten Jahr am Gelände viele verschieden Aspekte der Tabakfabrik kennengelernt. „Es war spannend, da ich die ganze Entwicklung von Anfang an beobachten konnte. Ab und zu gab es große Events, danach war wieder wochenlang Stille. Lustig war es schon, das eremitische, diese Stille.“, so Hannes Langeder. „Die Stille wird jetzt aber immer mehr von einem vielstimmigen Diskurs und dem Klang der Arbeit durchdrungen“, so Müller.

Der Künstler weiß bereits, woran er als Nächstes in der Tabakfabrik arbeiten wird. Er möchte eine Yacht nachbauen, die Gute Miene Honigbiene

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