Großer "Griess" um Techniker

Vor allem an weiblichen Technikern fehlt es massiv. Für sie gibt es viele attraktive Jobs und Berufsaussichten.
  • Vor allem an weiblichen Technikern fehlt es massiv. Für sie gibt es viele attraktive Jobs und Berufsaussichten.
  • Foto: Ikonklast/Panthermedia
  • hochgeladen von Stefan Paul Miejski

Der Arbeitsmarkt ändert sich schnell und signifikant. "Wir haben eine Phase von Rekordarbeitslosigkeit hinter uns, jetzt erleben wir genau das Gegenteil", sagt Elisabeth Wolfsegger vom AMS in Linz. Dabei wird der Mangel an Fachkräften immer größer, vor allem bei den Technikern. "Besondere Nachfrage gibt es im IT-Bereich, und zwar vom Support bis zur selbstständigen Projektabwicklung", so Wolfsegger. Hier steigt die Zahl an Stellenangeboten während es immer schwieriger wird Fachpersonal zu bekommen. "Es sind zwar Menschen am Arbeitsmarkt verfügbar, diese erfüllen aber oft nicht die Vorstellungen der Unternehmen, vor allem in Hinblick auf Ausbildung und Alter", so Wolfsegger. Start-ups, zum Beispiel würden vor allem auf junge Mitarbeiter abzielen, da diese einen anderen Arbeitsrhythmus haben. Nicht unterschätzt sollten aber Langzeitarbeitslose werden. "Man muss immer bedenken, dass wir gerade eine lange Phase von Arbeitslosigkeit hinter uns haben. Es braucht daher den Mut, auch Leute einzustellen, die länger ohne Job waren", so Wolfsegger.

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