Linzer gewinnen bei Berufs-Europameisterschaft

Nationen-Sieger Andreas Brunner
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  • Foto: Wirtschaftskammer Österreich
  • hochgeladen von Nina Meißl

Bei den von 4. bis 6. Oktober 2012 im belgischen Spa-Francorchamps ausgetragenen Berufseuropameisterschaften EuroSkills 2012 erzielten die Linzer Fachkräfte 4 Medaillen, davon 1 Mal Gold, 1 Mal Silber, 1 Mal Bronze sowie die Nationenmedaille für die höchste Punkteanzahl innerhalb der österreichischen TeilnehmerInnen: Gold ging an Andreas Brunner, Anlagenelektriker bei der voestalpine Stahl GmbH, der weiters Nationensieger wurde.

Die Silbermedaille im Teambewerb „Mechatronik“ sicherten sich Daniel und Martin Freudenthaler, ebenfalls Mitarbeiter der voestalpine Stahl GmbH. Den 3. Platz belegte der Grafikdesigner Tino Wasilakis, beschäftigt bei der Reichl und Partner Werbeagentur GmbH Linz.

Die drei Oberösterreicher freuen sich über ihren Erfolg: „Auf etwas hinzuarbeiten und es dann auch wirklich zu erreichen macht mich sehr stolz“, erklärt Nationensieger Andreas Brunner. Als wunderbare Erfahrung und Motivation für die Zukunft sehen auch Daniel und Martin Freudenthaler sowie Tino Wasilakis ihre Teilnahme an den EuroSkills 2012 und sind jetzt überzeugt, „dass einem Ausdauer, gute Vorbereitung und ein Ziel vor Augen zum Sieg verhelfen“.

Erster Platz bei Nationen-Wertung

Insgesamt gewannen die 37 österreichischen Fachkräfte, die in 28 Einzel- bzw. Teamberufen gegen rund 450 europäische TeilnehmerInnen aus 23 Ländern antraten, 22 Medaillen und belegten in der Nationen-Bewertung vor den Niederlanden und Deutschland den ersten Platz.

Als nächster Wettbewerb stehen die Berufsweltmeisterschaften an, die im Juli 2013 in Leipzig zum 42. Mal ausgetragen werden.

ZUR SACHE: EuroSkills

Nach dem Vorbild der internationalen Berufsmeisterschaften WorldSkills haben im Jahr 2008 Vertreter nationaler Berufsbildungssysteme, wie die Wirtschaftskammer Österreich, die Berufseuropameisterschaften EuroSkills ins Leben gerufen. Ziel der europäischen Plattform der Berufe ist es, junge Fachkräfte zu fördern, neue, innovative Wege der Berufsbildung im europäischen Kontext zu entwickeln und somit den Wirtschaftsstandort Europa zu stärken. 450 Teilnehmer und deren Experten aus den 23 Mitgliedsländern in über 40 Berufen traten heuer zur Leistungsschau an.



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