Was tut sich in Mariahilfs Schulen?

Das Kletterschiff auf dem kinderfreundlichen Untergrund.

MARIAHILF. In den Mariahilfer Schulen bewegt sich was: Erst kürzlich wurde der neue Garten der Schule in der Sonnenuhrgasse fertiggestellt. Aus der grau asphaltierten Fläche wurde ein neuer, bunter Spiel- und Bewegungsraum. Gestaltet wurde er auf Basis der Vorstellungen des Elternvereins, die dieser vor rund einem Jahr der Direktorin der Schule und den Planungsfachleuten mitgeteilt hat. „Wir konnten fast alle Wünsche auf der 514 Quadratmeter großen Fläche realisieren“, so Bezirksvorsteher Markus Rumelhart (SPÖ). Besonders beliebt bei den Kindern dürften neben dem neuen Boden auch das Kletterschiff und der Dschungelbogen sein, genauso wie die neue Boulderwand. Die Generalsanierung kostete den Bezirk 382.000 Euro.

Mediation seit 2012

Eine andere Investition, die an Mariahilfs Schulen getätigt wird, ist weniger materieller Natur, sondern ein Beitrag zum Schulklima. Denn auch im Jahr 2018 wird der Bezirk wieder 20.000 Euro für Mediation an acht Schulen zur Verfügung stellen. "Wir möchten ein entspanntes Klima zum Lehren und Lernen", begründet Bezirksvorsteher Rumelhart die jährliche Investition, die seit 2012 geleistet wird. Die Schulmediatoren sollen Lehrerinnen und Lehrer entlasten und Ruhe in den Schulalltag bringen. Andrea Buczko ist für die Mariahilfer Schulmediation verantwortlich und sagt: „Schulmediation gibt Kindern und Jugendlichen Zuversicht, ihre Konflikte selbst zu lösen. Es macht den Kopf frei fürs Lernen im Unterricht."

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