Wolfgang Hüller organsiert Riesen-Event
Ein Beer-Pong Profi aus Marz

Die Organisatoren: Wolfgang, Bernhard und Johannes
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  • Die Organisatoren: Wolfgang, Bernhard und Johannes
  • Foto: Beer Pong Vienna
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Wolfgang Hüller organisierte vor Kurzem die größte Beer Pong Party Österreichs

MARZ/WIEN. „Warum gibt es eigentlich keine große Beer Pong Party in Wien?“ Diese Frage stellte sich Wolfgang Hüller aus Marz vor rund eineinhalb Jahren. Weil er keine Antwort fand, nahm er das Heft selbst in die Hand und organisierte die größte Beer Pong Party Österreichs vor Kurzem in der Wiener Ottakringer Brauerei.

320 Teilnehmer beim Event

Dort traten 160 Teams, also 320 Spieler, auf 32 Beer Pong Tischen Ende März gegeneinander an. "Wir haben uns außerdem sehr gefreut, zusätzlich noch über 150 Partygäste zu begrüßen", freut sich der Marzer Organisator, der eigentlich hauptberuflich als Projektmanager und Customer Success Manager in einem IT-Unternehmen in Wien arbeitet, gemeinsam mit seinem Organisationsteam über den vollen Erfolg des Events.

Enormer Aufwand

Bevor Hüller und sein Team zum Riesenevent luden, war jede Menge Arbeit angesagt. "Der organisatorische Aufwand, ein Event in diesem Ausmaß auf die Füße zu stellen, ist schon enorm. Wir haben über sechs Monate auf den Veranstaltungstag hingearbeitet und das abseits unserer Vollzeitjobs. Dass das nur machbar ist, solange man mit voller Leidenschaft dabei ist und solange wir auf unsere wertvollen Freunde zurückgreifen können, ist wohl selbsterklärend", merkt Hüller dankend an.
Über das Spiel
Beer Pong ist das mit Abstand weltweit bekannteste Partyspiel. Auf einem 2,20 Meter langen Tisch werden an beiden Enden zehn Becher in Dreiecksform aufgestellt und mit Flüssigkeit befüllt. Die Teams versuchen dann abwechselnd, Tischtennisbälle in gegnerischen Bechern zu versenken. Wird ein Ball im Becher versenkt, muss der Inhalt ausgetrunken werden.

Wettkampf-Sportart

Abseits seiner heute verbreiteten Partyform ist Beer Pong auch eine Sportart im Aufschwung. Seit fünf Jahren werden Österreichische Meister gekürt und zur "World Series“ nach Las Vegas geschickt. Sowohl die "European Series" als auch die "World Series" sind mit hohen Preisgeldern dotiert. „Es lässt sich also mittlerweile nicht mehr nur von einem Trinkspiel für Studenten sprechen, sondern auch von einer Wettkampfsportart“, erklärt Hüller.
Ganz nach dem Motto "nach dem Event ist vor dem nächsten Event" arbeitet der Marzer Planungsexperte mit seinem Team bereits an der Fortführung im März 2020.

Autor:

Hannes Gsellmann aus Eisenstadt

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