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Diesel oder Elektro: Was ist für die Umwelt verträglicher?

Momentan ist die Klimaschutzfrage sehr aktuell. Die Gedanken über Nachhaltigkeit und Emissionsfreiheit beschäftigen die Hersteller seht intensiv. Alle Weltanbieter von PKWs und LKWs, Politiker, Medienpersonen sowie Umweltschützer wie Greta Thunberg suchen nach Lösungen, um unser Klima und den Planeten zu retten.

Zur Lösung dieser globalen Frage tragen Hersteller von Autos und Lastwagen bei, indem sie alternative Kraftstoffarten für Fahrzeuge entwickeln und auf den Markt bringen. In erster Linie gehören dazu Biodiesel, Gas, Ethanol, Rapsöl und Elektrizität.

Mit der Entwicklung von elektroangetriebenen Fahrzeugen beschäftigen sich heute Tesla, BMW, Nissan, Toyota, Chevrolet, Renault usw. Im leichten Segment, unter Nutzfahrzeugen — Mercedes-Benz, DAF, MAN, Volvo, die Daimler-Ableitung in den USA etc. Alle genannten Marken bieten aktuell umweltfreundliche Fahrzeuge, die in der Europäischen Union als emissionsfreie akzeptiert werden. Ist der Elektroantrieb aber wirklich emissionsfreier und umweltfreundlicher als der traditioneller Diesel oder Benziner?

Heutzutage haben sich die Meinungen dazu in zwei Richtungen geteilt.
Diejenigen, die auf Elektromobilität setzen, betonen im Besonderen die Emissionsfreiheit der Fahrzeuge schon vom ersten Kilometer der Fahrt und deren Lärmlosigkeit. Dies überzeugt die Gegner überhaupt nicht. Sie meinen, dass Elektroautos nicht emissionsfrei sind, weil sie sehr wohl Kohlendioxid-Emissionen verursachen. Nur wenn Windkraft und Solarenergie die Kohle ersetzen können, wird der Strom wirklich völlig emissionsfrei. Aus diesem Grund meinen Gegner, dass es noch zu früh ist, traditionelle Autos und Diesel-Lkws durch ihren e-Brüder zu ersetzen.

Aktuell berichtet eine Studie des ifo Schnelldienstes über neue Ergebnisse hinsichtlich der Klimafrage. Nach der Studie sieht die Realität mit Umweltfreundlichkeit und Emissionsfreiheit von E-Fahrzeugen ganz anders aus. Die Wissenschaftler sind  zu einem überraschenden Ergebnis gekommen: Diesel-Motoren sind umweltfreundlicher als ihre Elektro-Gegenspieler!

Diesel besser als Elektrizität
Die Wissenschaftler des ifo Schnelldienstes haben während der Studie CO2-Emissionen beim Fahren, sowie bei der Gewinnung von Rohstoffen berücksichtigt. Darüber hinaus haben sie zwei Autos verglichen: einen Mercedes C 220d mit einem Tesla Model 3. Bei diesem Vergleich wurde festgestellt, dass das Tesla Model 3 je gefahrenem Kilometer 156 bis 181 g CO2 erzeugt und der Mercedes C 220d 141 g CO2. Wer hätte das gedacht! Einen weiteren großen Nachteil der elektroangetriebenen Fahrzeuge sehen die Wissenschaftler in der notwendigen Gewinnung von Rohstoffen. Die Herstellung der Batterien und des Stroms bringen zusätzliche CO2-Ausstöße mit.

Wo liegt dann die Lösung?
Als perfekte Lösung der Klimafrage sehen die Wissenschaftler des ifo Instituts Motoren mit „grünem Methan“ oder mit Wasserstoff, wenn letztere aus CO2-freien Energiequellen gewonnen werden können.

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