Zusammenrücken in Anbetracht der derzeitigen weltweiten Corona-Pandemie
RADIO-EXERZITIEN MIT P. Dr. ANTON LÄSSER AUS MARIA SCHUTZ VOM 16.-20.3.2020

Diese Zeilen sind für alle, denen christlicher Glaube etwas bedeutet und die sich daraus gerade jetzt Trost und mentale Hilfe erwarten. Auch wenn jemand mit nachstehendem Artikel nichts anfangen kann, bitte diesen nicht in eine unangebrachte Satire zu ziehen, sie könnten damit möglicherweise gerade solche Menschen treffen, die Halt und Stütze in ihrem Glauben finden, was sicher in dieser ernsten Situation nicht ins Lächerliche gezogen werden darf.

In Zeiten wie diesen, wo ein winziges Virus in der Lage ist, das gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben auf dieser Welt einzufrieren und der Menschheit ihre Hilflosigkeit drastisch vor Augen führt, sind gläubige Christen zumeist sehr froh, Angebote der Glaubensvertiefung zu erhalten und so sollen alle eingeladen werden, an den Radiogeräten vom 16.-20.3.2020 Radio-Exerzitien mit Pater Dr. Anton Lässer (Maria Schutz) mitzuerleben. Das genaue Programm ist dem Titelbild zu entnehmen.

Grenzkontrollen, Ausgangssperren und rigorose Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des COVID-19 Virus ist unbedingt Folge zu leisten, aber über die Medien können keine Viren übertragen werden und deshalb können die Botschaften, Vorträge und gemeinsamen Gebete dieser Exerzitien wertvolle mentale Hilfe und Trost spenden.

Das Thema der Exerzitien ist "EUCHARISTIE - Quelle des Heils!"
Über Livestream übertragen sowohl RADIO HOREB www.horeb.org, als auch RADIO MARIA ÖSTERREICH, https://www.radio.at/s/radiomaria und auch auf der Homepage der Basilika Maria Schutz www.mariaschutz.at ist das nachstehende Exerzitien - Programm über die Live-Streams zu hören.

Sehen wir aber auch das ganz klein winzige Positive an dieser Ausnahmesituation. Nehmen wir die Chance wahr, konzentrieren wir uns vermehrt auf die Familie, gehen wir sorgsam miteinander um, denken wir aber auch an jene Menschen, die aufgrund der jetzigen wirtschaftlichen Prognosen Angst haben, ihre Existenzgrundlage zu verlieren, geben wir ihnen verbale, vielleicht aber auch im Rahmen unserer Möglichkeiten tätige Unterstützung, zeigen wir durch unsere Solidarität, dass sie nicht alleine gelassen sind.

Greifen Sie daher ruhig zum Telefon, scheuen Sie sich nicht, jeder hat in seinem Umfeld sicher Möglichkeiten, sich für seine Mitmenschen, denen es vielleicht derzeit nicht so gut geht, einzusetzen. Vielleicht ist es gerade Ihr Anruf, der Licht und Wärme bringt!

Autor:

Günther Schneider aus Neunkirchen

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