Beschaulichkeit auf Schienen
Museumsbahn Payerbach Hirschwang LBP-H
- hochgeladen von Alfred Schmutz
Es gibt sie noch die Beschaulichkeit bei der Eisenbahn. So ein Stück Eisenbahngeschichte gibt es in unserem Heimatbezirk und zwar am Fuße der Rax es die Museumsbahn von Payerbach nach Hirschwang kurz LBP-H. Der Reguläre Bahnbetreib wurde schon Mitte des vorigen Jahrhunderts eingestellt. Ende der 1970ziger Jahre betreibt die Österreichische Gesellschaft für Lokalbahnen kurz ÖGLB diese Schmalspurbahn als Museumsbahn. In diesem Beitrag möchte ich zeigen wie man zur der Sommerfrische in der Zwischenkriegszeit gereist ist. Da gab es keine Klimatisierten Züge. Ich bin 1986 als Mitglied auf diese Museumsbahn aufgesprungen. Stimmt mit 5 km ist es keine besonders lange Museumsbahn in der Kürze liegt die Würze heißt doch. Einmal eine Zugsfahrt bei geöffneten Fenster die frische Luft einatmen ist sicher gesünder als die Luft der Klimaanlagen und die Gegend von Rax und Semmering bei in Ruhe und Beschaulichkeit Geniesen. Bis die Fahrgäste in den Zug Steigen können hat das ehrenamtliche Zugspersonal einiges zu Erledigen. Die Fahrzeughalle befindet sich in Hirschwang wo es regelmässige Führungen gibt. Erst einmal wird der Triebwagen kontrolliert. Der 1. Zug des Tages ist ein Zug ohne Fahrgäste, eine Strecken Kontrollfahrt von Hirschwang nach Payerbach-Lokalbahn. Ich gehe für meine teilweise für eine Bilder an Fotopunkte die mit dem Auto nicht erreichbar ein solcher Fotopunkt ist Rund und die Haltestelle Haaberg, leider fehlt etwas bei dieser Haltestelle , es ist die Haaberger Wehr die leider durch ein Hochwasser nach Weihnachten 2023 völlig zerstört wurde, ein Wiederaufbau ist in Planung. Man merkt es es Herbstelt schon . Morgennebel über der Schwarza und auch die Nebelschleifer ziehen auch über die Geleise der LBP-H. Immer wieder gibt es Blicke zur Rax. Wandern entlang der Gleise und die Selle baumeln lassen Zug mit der Rax im Hintergrund einfach eine Harmonie zwischen Technik und Natur. Die Kurhausbrücke in Reichenau ist der größte Kunsbau auf dieser Strecke. Wenn kein Museumbetrieb ist sind die Bahnübergänge die mit einer Stopptafel gesichert nicht aktiv, bei der Kontrollfahrt werden die Stoptafeln aktivert, und es gibt ein Zusatzschild Museumsbahn Quert. Viele Autofahrer bleiben bei den Stoptafeln nicht stehen. Im Bahnhof Payerbach Lokalbahn wird in der Zwischenzeit auch für das Wohl der Fahrgäste gesorgt. Es gibt Schmackerl aus der Region. Gleich neben der Lokalbahn die Semmeringbahn, ein Schneezug braust in Richtung Wien Hauptbahnhof, da hat es der Museumszug weniger eilig. Nach dem Umsetzen der Zugsgarnitur können die Fahrgäste in eine Reise in die Vergangenheit zurückversetzen. Im Wald bei Artzberg geht es durch den Wald in Richtung Reicnenau. Den ehrenamtlichen Mitarbeiten geht die Arbeit nie aus. Bei Artzberg werden die Holzschwellen gegen betonschwellen getauscht, ein harte Knochenarbeit auch die ÖGLB sucht ehrenamtliche Mitarbeiter. Nach der Haltestelle Kurhaus geht es in einer Schleife nach Reichenau, da hat man einen Blick zum Thalhof, vor dem Bahnhof Reichenau geht es über die Kurhausbrücke. Im Bahnhof Reichenau gibt es auch Regelmässige Führungen im Umformergebäude. Noch eine Brücke gibr bevor man den Endpunkt Bahnhof Hirschwang erreicht die Wasserleitungsbrücke, wie der Name schon sagt unter dieser Brücke führt die Erste Wienerhochquellen Wasserleitung. Bitte Alle aussteigen der Zugendbahnhof Hirschwang ist erreicht. Hier besteht die Möglichkeit an einer Hallenführung Teil zu nehmen. Mit etwas Glück macht diese Führung der Präsident der ÖGLB diese Führung. In der Zwischezeit wird der Zug für die Rückfahrt bereit gestellt, im Hintergrund die Papierfabrik, und auf eine Lore wartet der Schotter auf die Verarbeitung für den Gleisbau. Diese Museumsbahn ist kein starres Museum es lebt und solle den nächsten Generationen zeigen wie es einst war ohne Vergangenheit auch keine Zukunft.
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