25.09.2016, 13:18 Uhr

ES GEHT UNS GUT BEI MATER SALVATORIS!

Bad Erlach: Mater Salvatoris | Das waren die überzeugenden Begrüßungsworte von Günther Schranz, Pflegeheimleiter des außergewöhnlichen Genesungs- und Pflegeheims MATER SALVATORIS in Bad Erlach, anlässlich des Tags der offenen Tür.

Außergewöhnlich deshalb, weil schon beim Eintritt den Besucher eine Atmosphäre von Familie, Heimeligkeit, Ruhe und Fürsorge umfängt. Dieses besondere Flair liegt vor allem an den Schwestern Salvatorianerinnen und an dem engagierten Personal, welche MATER SALVATORIS mit Gebet und professioneller und dennoch menschlicher Fürsorge führen.

Zahlreiche Prominenz war gekommen, in Vertretung von LHStvin. Johanna Mikl-Leitner überbrachte LA Franz Rennhofer die Grüße des Landeshauptmanns und Erlachs Bgm. NR Johann Rädler bedankte sich im Namen der Gemeinde für das erfolgreiche Wirken. Weiters gaben sich Bezirkshauptfrau Alexandra Grabner-Fritz, Schwarzaus Bgm. Günter Wolf, Provinzleiterin Sr. Brigitte Thalhammer, Petra Leitner-Braun, Dir. Dietmar Stockinger, Leiter der ARGE Heime und Geschäftsführer Rainer Kinast die Ehre, um nur einige zu nennen.

Symbolisch, um die Vorzüge und die ständigen Optimierungen des inmitten herrlicher Natur gelegenen Pflegeheims zu verstärken, wurde den Ehrengästen von Geschäftsführer Kinast ein kleines Bäumchen als Erinnerung überreicht.

Die noch in Karenz befindliche vormalige Pflegeheimleiterin Claudia Hofmann gab sehr charmant einen interessanten Überblick über die kommenden neuen Angebote in MATER SALVATORIS, die von einer neuen Vitalküche über einen bewegungsfördernden 1,14 km langen „Schritteweg“ bis hin zu einem neuen Transportfahrzeug reichen.

Auch ein größerer Gebäudeumbau ist zukünftig vorgesehen, um den pflegebedürftigen Menschen bestmögliche Genesungsbedingungen zu bieten, aber auch dem Pflegepersonal optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Schritteweg und Fahrzeug wurden von Pfarrer KR Herbert Samm gesegnet und anschließend konnte durch Zerschneiden des Eröffnungsbandes durch die Prominenz beides seiner Bestimmung übergeben und sogleich von drei Salvatorianerinnen mit Walking-Stöcken in Besitz genommen werden.

MATER SALVATORIS ist ein humanitäres Vorzeigeprojekt mit Geist und Herz und das liegt nicht zuletzt daran, dass die täglichen Herausforderungen für Schwestern und Pflegepersonal nicht nur Beruf, sondern dort auch merklich eine innere Berufung sind.

Österreich kann sich auch in dieser Beziehung glücklich schätzen!
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