Trinkwasser
SPÖ besuchte Wasserleitungsverband Neusiedl

Die SPÖ-Politiker besuchten die WLVNB-Außenstelle in Neusiedl um über die Novelle der EU-Trinkwasserrichtlinie zu sprechen.
  • Die SPÖ-Politiker besuchten die WLVNB-Außenstelle in Neusiedl um über die Novelle der EU-Trinkwasserrichtlinie zu sprechen.
  • Foto: SPÖ Bezirk Neusiedl am See
  • hochgeladen von Franz Tscheinig

NEUSIEDL. Erwin Preiner, Edith Sack, Kilian Brandstätter und Werner Friedl von der SPÖ beehrten kürzlich die Außenstelle des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland (WLVNB) in Neusiedl. Empfangen von WLV-Obmann Gerhard Zapfl und Außenstelle-Leiter Franz Toppel standen eine Führung durch das Haus sowie Gespräche rund um die Novelle der EU-Trinkwasserrichtlinie am Programm. 

"Keine Reaktion wäre fahrlässig"

Bezüglich des Trinkwassers gab man sich einig: Ver- und Entsorgung müssen durch entsprechende Maßnahmen der Politik und der Gesetzgebung gesichert werden. Denn in den Augen des Wasserleitungsverbandes und der SPÖ-Politiker öffnet die neue EU-Trinkwasserrichtlinie Tür und Tor zur Privatisierung der Wasserversorgung. Die EU wolle die Verpflichtung zur Wasseraufbereitung ausdehnen, was mit immensen Kosten für kleinere Wasserversorger verbunden wäre. WLV-Obmann Zapfl: „Es wäre fahrlässig, wenn unsere Politiker hier nicht reagieren würden, denn internationale Vergleiche zeigen eindeutig, dass unsere regional aufgebaute und in öffentlicher Hand befindliche Wasserversorgung wesentlich besser funktioniert als jene von Privatversorgern."

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