"Auf den Spuren der Blutgräfin" auf Burg Lockenhaus

Das Foto von Werner Schöll zeigt von links: Gerald Axelrod, Karla Schöll-Tritremmel und Werner Schöll.
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  • hochgeladen von Werner Schöll

Lockenhaus. Der bekannte Autor und Fotograph Gerald Axelrod lud auf Burg Lockenhaus zu einer seiner raren Führungen zum Thema “Auf den Spuren der Blutgräfin”. Mit einer interessanten Erzählung über die Legende der “Blutgräfin” Elisabeth Bathory zog er die zahlreichen Besucher in seinen Bann. Auf mehreren Stationen im Rittersaal, in der Waffenkammer, im Konzertsaal, im Kultraum, in der Folterkammer, in der Kapelle und in der Familiengruft berichtete er unterstützt von historischen Bildern über das schaurige Leben der Adeligen im 16. und 17. Jahrhundert. Durch ihre Heirat mit Franz Nadasdy hatte sie eine enge Beziehung zu Lockenhaus. Als Burgherrin soll sie Hundert junge Bauernmädchen zu Tode gefoltert haben. Damit erwarb sich die Massenmörderin den zweifelhaften Ruf der “Blutgräfin”, was in der Literatur, in der Musik und im Film mehrmals als Stoff diente.

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