Nach Toprang folgt Babyfreude

Motorsport: Für Julian Hollitzky lohnte sich der Umstieg • 5. Schlussrang

PIRINGSDORF/MÜNCHENDORF (O.Frank). „Mit der Gelassenheit in den Knochen nehme ich mir vor, die Sache zu genießen.“ So Julian Hollitzky nach dem Umstieg von der Königs-Disziplin „MX Open“ zum „auner 2 Takt-Cup“ im Frühjahr. Trotz Knieleiden. Das Jaulen des Motors, die Beschleunigung, das Adrenalin – auch in dieser Rennklasse verspürte der Exekutivbeamte auf seiner neuen „KTM 250 Sx“ seinen Ehrgeiz. Rasche Erfolge stellten sich ein. Doch ein Trainingssturz warf den 32-Jährigen zurück: Rücken- und Lendenwirbel-Prellung, dazu ein gigantischer Bluterguss. Ein wochenlanger Ausfall war die Folge. „Dadurch habe ich drei Rennen verpasst“, blickt Hollitzky zurück. Die für ihn sehr zufrieden stellend verlief: „Die Saison habe ich auf dem 5. Platz abgeschlossen.“ Jedoch nicht die Familienplanung: „Im Dezember kommt mein Mädchen auf die Welt“, freut sich der bald frischgebackene Vater über ein Weihnachtsgeschenk der anderen Art …

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