Leistung muss sich lohnen

Manuel Pospisil, Hannes Laschalt, Silvia Windisch, Josef Kurta und Josef Kotzenmacher verteilen Flugblätter und Manner-Schnitten an die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe sowie an FriseurInnen im Bezirk Oberpullendorf.
  • Manuel Pospisil, Hannes Laschalt, Silvia Windisch, Josef Kurta und Josef Kotzenmacher verteilen Flugblätter und Manner-Schnitten an die Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe sowie an FriseurInnen im Bezirk Oberpullendorf.
  • Foto: Foto: ÖGB
  • hochgeladen von Eva Maria Plank

Ende Jänner hat die Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida die Kampagne “Leistung muss sich lohnen - 1.500 Euro Mindestlohn sofort umsetzen!“ gestartet. Seither wurden in mehr als der Hälfte der 18 betroffenen vida-Kollektivverträge 1.500 Euro Mindestlohn bereits erreicht oder mit konkretem Termin vereinbart. Im Rahmen einer Aktionswoche auch im Mittelburgenland wurden die Beschäftigten im Gastgewerbe und bei FriseurInnen persönlich über die jüngsten vida-Verhandlungserfolge informiert.
„Wir kommen unserem Ziel immer näher“, freut sich vida-Landesvorsitzender Erich Mauersics. „Es muss möglich sein, dass auch Beschäftigte in Niedriglohnbranchen bei Vollzeitarbeit ein Einkommen haben, von dem man nicht nur irgendwie überleben, sondern in Würde leben kann“, bekräftigt Mauersics die vida-Forderung: „Wir kämpfen weiter dafür, dass die Mindestlöhne, die noch unter 1.500 Euro liegen, so rasch wie möglich angehoben werden!“
Im Bezirk Oberpullendorf wurde in Lutzmannsburg, Oberpullendorf, Neutal und Stoob-Süd informiert und verteilt.

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