22.05.2017, 15:04 Uhr

"Ziehen alle an einem Strang"

Tolles Team: Die Firma Fuchs Josef GmbH erhielt bereits viele Auszeichnungen. (Foto: Foto: privat)

Die Fuchs Josef GmbH ist ein kontinuierlich wachsender Familienbetrieb

LOCKENHAUS (EP). LOCKENHAUS (EP). "Wege entstehen dadurch, dass man sie geht." Dieses Zitat von Franz Kafka passt perfekt auf unsere Unternehmensgruppe. Es wäre falsch zu sagen, dass der Weg, den wir seit über 30 Jahren mit unseren Mitarbeitern und Kunden gehen, immer er einfachste war. Aber der Weg, der hinter uns liegt, war spannend und voller Herausforderungen und ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch jede Menge aufregender Wegpassagen vor uns haben", so Geschäftsführer Josef Alexander Fuchs.
Die Unternehmensgruppe Fuchs, welche die gesamte Haustechnik aus einer Hand anbietet, wurde 1983 von Josef Fuchs senior gegründet. "Vier Mitarbeiter bildeten das erste Team", erinnert sich Josef Fuchs senior. Die Firma wuchs rasch, bereits fünf Jahre nach der Gründung wurde ein neues Firmengebäude bezogen, welches auf einer Fläche von 5.000 Quadratmetern Raum für Betriebsstätten, Büro, Verwaltung, Lager und Schauräume bot. "Wir haben uns immer kontinuierlich und in gesundem Maß weiterentwickelt."

Erweiterung

Heute beschäftigt das Familienunternehmen insgesamt 62 fest angestellte Mitarbeiter, das Team verstärken neben Vater und Sohn deren Ehepartner sowie die Schwester von Josef Fuchs senior und die Schwägerin von Josef Alexander Fuchs. 2004 wurde das Einzelunternehmen zur Fuchs Josef GmbH, die von Josef Alexander Fuchs geleitet wird. 2008 erfolgte die Erweiterung des Portfolios um die Bereiche Elektrotechnik und -montage. Es war nicht immer klar, dass Josef Alexander den Betrieb weiterführt. "Ich habe nach Abbruch der HTL eine Lehre in unserem Betrieb begonnen. Dies war damals eher ein Nachteil, weil ich fast immer auch an den Wochenenden arbeiten musste", so der 42-jährige Vater von drei Kindern. Die Vorteile und Nachteile der Selbstständigkeit liegen für den Juniorchef auf der Hand. "Natürlich habe ich keine 40 Stunden Woche, und es ist schwer, nach der Arbeit abzuschalten. Aber ich kann mir meine Arbeitstage in gewisser Weise einteilen, wir ziehen alle an einem Strang. Ein Ansporn ist natürlich auch, dass ich mehr Geld verdienen kann, als wenn ich Angestellter wäre."

meinbezirk.at/bgld/familienbetriebe
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