OSG und Polizei unterzeichneten Vertrag für Polizeiinspektion Rechnitz

Die neue Polizeiinspektion und die betreuten Wohnungen sind ein wichtiges Zukunftsprojekt mitten in Rechnitz.
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RECHNITZ. Die Oberwarter Siedlungsgenossenschaft wird - wie bereits berichtet - die neue Polizeiinspektion in Rechnitz am Hauptplatz errichten. Am Donnerstagvormittag, 21. Juni, erfolgte die offizielle Vertragsunterfertigung im Eissalon Heiling.
Bereits im Vorjahr wurde mit der Eröffnung von Heiling Eis mit dem Zukunftsprojekt im ehemaligen Hotel Rose begonnen. "Wir setzen nun mit der Revitalisierung eines Gebäudes fort, das für Rechnitz einmal sehr wichtig war", betont OSG-Obm. KommR Alfred Kollar.
Für Bgm. Martin Kramelhofer ist es wichtig, "dass die Polizeiinspektion ins Ortszentrum wandert, da dies eine Aufwertung des Standorts bewirkt. Ich bin stolz darauf, es wird ein Vorzeigeprojekt im Bezirk sein."

Fertigstellung im Herbst 2019

Die Verhandlungen mit der Polizei gingen mit der Vertragsunterzeichnung zu Ende. "Wir freuen uns, dass wir mit Rechnitz nun die 11. Polizeiinspektion in Zusammenarbeit mit der Landespolizeidirektion bauen dürfen. Vertraglich sind wir verpflichtet den Bau per 30. September abzuschließen. Das werden wir auch schaffen. Auch die betreuten Wohnungen werden bis Herbst 2019 fertig sein", fasst Kollar zusammen. Das Projekt setzt ein Investitionsvolumen von rund 4,5 Millionen Euro um und wird in erster Linie von regionalen Betrieben - auch aus Rechnitz umgesetzt.
"Eine lange Planungsgeschichte geht mit der Vertragsunterzeichnung zu Ende, worüber wir uns ebenfalls freuen. Der bisherige Standort ist nicht mehr zeitgemäß, nicht barrierefrei und hat auch keine Eingangsschleuse. Mit dem neuen Standort rücken wir Mitten in die Ortschaft. Damit erreichen wir drei wesentliche Ziele: Ortskernbelebung, Nähe zum Bürger und ordentliche Arbeitsbedingung für die Mitarbeiter", strich LPD Martin Huber die Bedeutung des Projekts hervor.

Betreute Wohnungen mit Caritas

Ein weiterer Partner der OSG ist die Caritas, die die 15 betreuten Wohnungen mitbetreuen wird. Zudem entstehen zwei große Dachterrassenwohnungen mit Blick über den Hauptplatz.
Petra Sulzbacher von der Caritas: "Betreute oder betreubare Wohnungen sind eine zeitgemäße Alternative für ältere Menschen, die sich nicht mehr 100 Prozent selbstständig versorgen können. Je nach Bedarf erhalten sie Unterstützung und Betreuung. Zudem setzen wir verschiedene Aktivitäten. Die Zusammenarbeit mit der OSG besteht seit vielen Jahren. Wir freuen uns darauf, ein weiteres Projekt gemeinsam zu realisieren."

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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