FPÖ Pinkafeld für QR-Codes an Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Gebäuden

Der Pinkafelder FPÖ-Gemeinderat Peter Jauschowetz hat in einem Schreiben an den Tourismusverband sowie an die im Stadtrat vertretenen Parteien ein Projekt vorgestellt:
QR-Codes sollen an Sehenswürdigkeiten, an öffentlichen Gebäuden sowie in weiterer Folge an Geschäften angebracht werden. Auch eine ´Pinkafeld-App´, die von Jauschowetz bereits seit längerem geforderte wurde, wird wieder ein Thema. Dadurch soll die Stadt touristisch attraktiver gestaltet werden.

In Japan entwickelt
Schon vor ca. 20 Jahren wurden diese Codes in Japan entwickelt, mittlerweile sind die schwarz-weißen quadratischen Codeaufdrucke auf immer mehr Gegenständen des täglichen Gebrauchs abgedruckt.
Aber auch zur Informationsbeschaffung in Prospekten, Katalogen, Firmenwerbung etc. finden diese Codes Anwendung und werden gerne genutzt. Diese sogenannten „quick response“-Codes dienen zur raschen und unmittelbaren Informationsgewinnung über das Produkt bzw. über die beworbene Sache via Internet und Smartphones und sind äußerst vielseitig nutzbar.
"Diese QR-Codes werden im Burgenland touristisch noch viel zu wenig genutzt, während man in anderen Ländern ohne sie überhaupt nicht mehr auskommt. Hier könnte die Stadt Pinkafeld eine Vorreiterrolle einnehmen", meint Dipl.-Ing. Peter Jauschowetz, FPÖ-Landesgeschäftsführer und Gemeinderat in Pinkafeld.
"Die Stadt Pinkafeld hat einiges zu bieten. Bei einem Spaziergang durch die Innenstadt, aber auch entlang des ´Weges der Harmonie´ findet der Besucher viele historische Gemäuer und interessante Plätze, welche viel Wissenswertes über Pinkafeld und dessen Entwicklung erzählen können. Um dies Touristen und Interessierten schnell zugänglich zu machen", so der FPÖ-Stadtpolitiker.

"Pinkafeld-App"
"Die QR-Codes sollen mit Tafeln an Sehenswürdigkeiten, interessanten Plätzen und an den öffentlichen Gebäuden angebracht werden. Es wäre dann möglich, Wissenswertes über das Objekt bzw. den Ort zu erfahren. In Kombination mit einer ´Pinkafeld-App´, über welche z.B. Tourismusinformationen, Veranstaltungshinweise, Zimmerreservierungen, Vereinsinformationen; Ärzte- und Apothekendienste, Interaktive Stadtpläne, Sport- und Freizeitangebote, Laufstrecken, Wanderwege abgerufen werden können, wäre dies der richtige Schritt zu einer modernen und innovativen Stadt. Ein kostenloses Service für jeden Besucher! Wir halten die Idee für mehr als verfolgenswert", so Jauschowetz.
„Für Interessierte ohne Smartphone und Internetzugang könnten an den Häusern der Innenstadt ´Wappentafeln´ mit Kurzinformationen nach dem Vorbild von Windischgarsten angebracht werden.“

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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