05.04.2017, 08:34 Uhr

Pinkafeld: „Kommissar DNA“ führte zum Erfolg!

Der mutmaßtliche Einbrecher in ein Pinkafelder Wettbüro wurde ausgeforscht. (Foto: Ammentorp/Fotolia)

Ermittler der Polizeiinspektion Pinkafeld überführten 26-jährigen mutmaßlichen Einbrecher.

PINKAFELD. Der mutmaßliche Täter eines Einbruchsdiebstahls in einem Wettbüro im Januar 2017 in Pinkafeld konnte nun auf Grund der kriminalistischen Kleinarbeit ausgeforscht werden.
In den frühen Morgenstunden des 26. Januars 2017 ereignete sich ein Einbruchsdiebstahl in Pinkafeld. Der zu diesem Zeitpunkt unbekannte Täter drang gewaltsam durch ein Fenster in ein dortiges Wettbüro ein. Als sich der Täter im Inneren des Gebäudes aufhielt, fiel eine Innentür ins Schloss. Die ins Schloss gefallene Tür, die von Innen mit einem Türknopf versehen war, wurde vom Täter ebenfalls gewaltsam aufgebrochen. Anschließend flüchtete der Täter - ohne Diebesgut - wieder aus dem Wettbüro.

"Genetischer Fingerabdruck"

Noch am selben Tage begannen die Polizistinnen und Polizisten mit der Tatortarbeit! Im Zuge der kriminalistischen Kleinarbeit konnten neben dem aufgezeichneten Videomaterial auch noch ein „genetischer Fingerabdruck“ gesichert werden.
Auf Grund dieses positiven DNA-Treffers, konnte ein 26-jähriger litauischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Der tatverdächtige Litauer – dieser wurde bei seiner Arbeitsstelle in Niederösterreich angetroffen - wurde zur nächstgelegenen Polizeidienststelle Mistelbach vorgeführt.
Bei der durchgeführten Befragung des Tatverdächtigen bestritt dieser, trotz Sicherung der Beweismittel (DNA-Treffer sowie Videomaterial), jeglichen Tatzusammenhang mit dem Einbruchsdiebstahl in Pinkafeld. Der 26-jährige Tatverdächtigte wurde bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
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