Eine Umfahrung wäre realitätsfern

LIENZ. „80 Prozent des Autoverkehrs in Lienz ist hausgemacht. Der Durchzugsverkehr macht wochentags nur acht Prozent aus. Trotzdem auf einer Umfahrungsstraße für Lienz zu beharren, grenzt schon an Realitätsverweigerung. Diese Haltung spricht nicht für eine Lösungskompetenz der ÖVP. Nicht nachvollziehbar ist für mich, dass der Lienzer Vizebürgermeister kein Problem hat, Millionen in den Bau einer Umfahrungsstraße zu investieren, während hunderttausend Euro für den öffentlichen Verkehr für ihn eine unzumutbare finanzielle Belastung für die Stadt bedeuten“, erklärt der Bezirkssprecher der Grünen Sepp Brugger. Lienz würde sich als Musterbeispiel anbieten alternative Konzepte zu verwirklichen. Die Stadt könne ein Vorbild in Sachen Mobilität werden, und nicht nur ihre Spitzenposition als Radfahrstadt ausbauen meint Brugger.

Autor:

Hans Ebner aus Osttirol

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