Direktzug bekam keine Dringlichkeit

Markus Sint von der Liste Fritz brachte den Direktzug in der ersten Landtagssitzung auf die Tagesordnung.
  • Markus Sint von der Liste Fritz brachte den Direktzug in der ersten Landtagssitzung auf die Tagesordnung.
  • hochgeladen von Hans Ebner

OSTTIROL (red). „Gemeinsam mit der SPÖ haben wir einen Dringlichkeitsantrag zur Wiedereinführung des Direktzugs Lienz-Innsbruck in den Mai-Landtag eingebracht. Gleichzeitig haben wir auch die Osttiroler Abgeordneten der ÖVP, Hermann Kuenz und Martin Mayerl, dazu eingeladen, sich dem Antrag anzuschließen und diesen auch mitzuformulieren", berichtet Liste Fritz-Landtagsabgeordneter Markus Sint aus dem Mai-Landtag.
Dem Antrag wurde in der Abstimmung nicht die Dringlichkeit zuerkannt, womit er zum Juni-Landtag im Ausschuss erneut behandelt wird.
"Die ÖVP-Abgeordneten Mayerl und Kuenz haben damit die erste Chance verpasst, dieses seit Jahren schwelende Problem anzupacken und aus der Welt zu schaffen. Eine neuerliche zweite Chance bietet sich dann in den Ausschussberatungen des Juni-Landtags, wozu wir wiederum alle Osttiroler Abgeordneten aufrufen werden, sich diesem wichtigen Antrag anzuschließen“, erklärt Sint.

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