01.09.2014, 10:27 Uhr

Ulmenstraße: Aufregung um Parkverbot in der Kordonsiedlung

Gerhard Brückner, Franz Walzek und Karl Melber (v.l.) vom Siedlungsverein Kordon fordern ein besseres Gesamtkonzept.

Kordonsiedlung: Anrainer fordern mehr Parkplätze. Bezirk lädt zur Ortsverhandlung.

PENZING. Aufregung rund um die Ulmenstraße: Die Bewohner der Kordonsiedlung kämpfen seit rund einem Jahr gegen eine gelbe Markierung entlang der Fahrbahn, also ein Halte- und Parkverbot. Der Grund: Laut Gesetz ist das Parken auf Straßen mit Gegenverkehr untersagt, wenn dadurch weniger als zwei Fahrstreifen frei bleiben.

Lösung gesucht

Der Siedlungsverein Kordon fordert nun eine bessere Gesamtlösung für die komplette Siedlung. "Wir brauchen eine zeitgemäße Verkehrslösung. Selbst die Handwerker, Krankentransporte oder Heimhilfen dürfen rechtlich gesehen nicht halten oder parken", so Karl Melber, Obmann des Siedlungsvereins.

Verhandlung ist geplant

SP-Bezirkschefin Andrea Kalchbrenner weiß von den Problemen in der Ulmenstraße und setzt sich für weitere Gespräche ein: "Eine abschließende verkehrsbezogene Ortsverhandlung ist noch ausständig und wird in nächster Zeit erfolgen, wozu auch ein Bürgervertreter durch den Bezirk beigezogen werden wird."

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