Für die Familie kann man nichts

Für die Familie kann man nichts
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  • Für die Familie kann man nichts
  • Foto: Grenzlandtheater Waldhausen
  • hochgeladen von Robert Zinterhof
Wann: 21.10.2017 20:00:00 Wo: Gasthaus Hader, Waldhausen im Strudengau auf Karte anzeigen

WALDHAUSEN. Ab 21. Oktober kann in Gasthaus Hader bei den Aufführungen „Für die Familie kann man nichts“ wieder herzhaft gelacht werden.
Das GrenzlandtheaterWaldhausen zeigt die Komödie in drei Akten von Hans Schimmel. Neben kannten Gesichtern wie Karin Aigner, Franz Aigner, Martina Kamleitner, Josef Kamleitner, Michael Furtlehner Michael, Markus Aichinger, Petra Zeh, Stefanie Zeh, Christoph Moser Christoph ist heuer mit Theresa Offenthaler ein junges Bühnentalent dabei. Offenthaler spielte sieben Jahre beim Kindertheater.
Aufführungen: Sa. 21. 10., 20 Uhr, Mi. 25. 10., 20 Uhr, Fr. 27. 10., 20 Uhr, Sa. 28. 10., 20 Uhr, Sa. 11. 11., 20 Uhr, So. 12. 11., 15 Uhr.

Platzreservierung:
Raika Waldhausen, Tel. 07260/4412-17
Abends: Frau Helga Buchinger, Tel. 07260/4348

Inhalt: Friedhelm Beierle ist das weiße Schaf der Familie und hat endlich seine Traumfrau gefunden. Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass sie seine Familie bisher noch nicht kennengelernt hat, die man im Großen und Ganzen nur mit dem Wort „ungewöhnlich“ beschreiben kann. Da wären zum einen seine Brüder Willi und Hubbi, die ständig für Chaos sorgen. Während Willi ein begnadeter Computerhacker ist, der zwischendurch auch mal für Wirbel sorgt, weil er vom Computer der Bundesregierung aus Rücktrittserklärungen verschickt, ist Hubbi ein nicht sehr begnadeter Erfinder mit einem Sprachfehler, der sich oftmals fatal auswirkt. Zum Anderen aber auch seine Schwester Hermine, die nicht gerade dazu beiträgt, das Bild der heilen Familie aufrecht zu erhalten. Seit ihrem Indienurlaub stinkt sie dem Rest ihrer Familie ganz gewaltig. Sie scheut seither das Waschwasser, sowohl für ihre Kleidung als auch für sich selbst, wie der Teufel das Weihwasser. Außerdem tut sie nichts, ohne vorher die Karten, die Sterne, den Kaffeesatz oder sonst etwas zu befragen. Das Ganze eskaliert, als Willi einen Job als Leichenwagenfahrer annimmt und sein Fahrzeug durch eine Panne lahmgelegt wird. Da sich die Werkstatt weigert, das Fahrzeug mit „Inhalt“ zu reparieren, wird die Leiche kurzerhand in der gemeinsamen Wohnung zwischengelagert. Da dies sein Bruder Friedhelm auf keinen Fall erfahren darf, wird die Leiche einfach zum „Leben“ erweckt.

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