Donaubrücke Mauthausen: Wirtschaftskammer fordert "ständig freie Fahrt"

Die Wirtschaftskammer ist gegen Wochenendsperren wie 2016.
  • Die Wirtschaftskammer ist gegen Wochenendsperren wie 2016.
  • hochgeladen von Michael Köck

MAUTHAUSEN. „Wir brauchen ständige freie Fahrt in beiden Fahrtrichtungen über die Donau bei Mauthausen“, fordert Wirtschaftskammer-OÖ-Präsidentin Doris Hummer. "Das muss sowohl bei der im nächsten Jahr erforderlichen Sanierung der bestehenden Donaubrücke wie auch beim Neubau eines leistungsfähigen Straßenübergangs über die Donau gewährleistet sein." Bei der Sanierung im nächsten Jahr sei an 13 Wochenenden eine Totalsperre vorgesehen. Zusätzlich soll die Brücke teilweise nachts und auch der Verkehr entlang des Nordufers auf der B3 zeitweise gesperrt werden. Für Hummer ist das untragbar. Nur Nachts sei eine Ampelschaltung mit wechselweisem Gegenverkehr denkbar. Bei einer Einbahnregelung tagsüber fordert die WK, dass die Eisenbahnbrücke für Pkw geöffnet wird. Dazu seien bauliche Adaptierungen nötig. "Wir haben eine Machbarkeitsstudie eines Ingenieurbüros für Eisenbahntechnik in Auftrag gegeben, die uns bestätigt, dass das möglich ist. Im Interesse der Standortpartnerschaft aller Beteiligten bringen wir dieses Gutachten gerne ein. Umsetzen aber müssen diese Lösung die Behörden mit den ÖBB“, so Hummer.

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