Donauuferbahn: Aus! Schienen-Abriss kommt

Schienen werden bei zwei Brücken weggerissen
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BEZIRK.

Ab diesen Herbst gibt es keine direkte Verbindung aus Oberösterreich mehr auf der Donauuferbann nach Krems, Wachau.

Proteste kommen auch aus dem Bezirk Perg. Heinrich Höbarth von der Fördergemeinschaft Donauuferbahn: Vielleicht gelingt es mir, die acht Bürgermeister der Anrainergemeinden in OÖ für eine neuerliche Unterschriftenaktion zu gewinnen.

Die Donauuferbahn zwischen Lehen-Ebersdorf, nahe Emmersdorf und Weins, insgesamt 19 Kilometer, steht unmittelbar vor dem Abriss.
Wie die Niederösterreichische Landesregierung informiert, werden „Aufgrund der Auflassung der Bahnstrecke zwischen Ebersdorf und Weins zwei Bahnbrücken entfernt“. Wegen der dazu notwendigen Baumaßnahmen gibt es bereits am Donnerstag, 28. September, in der Straßenmeisterei Persenbeug eine Besprechung. 
 
Heinrich Höbart: "Durch die Bahn-Unterbrechung wird die Wachau von Oberösterreich mit dem Zug nur mehr über Umwegen erreichbar. Außerdem fehlt dem Donau-Radtourismus die notwendige Ergänzung, nämlich die durchgehende Donauuferbahn. Das ist ein Nachteil für den Tourismus. Statt die Donauuferbahn für immer zu unterbrechen, soll eine Aufwärtsstrategie verfolgt werden, eine Elektrifizierung ins Auge gefasst werden. Da eine umwelt- und klimafreundliche Zukunft nur vorstellbar ist, wenn in zunehmendem Ausmaß Gütertransporte von der Straße auf die Bahn verlagert werden, ist es notwendig, dafür zu sorgen, dass die Donauuferbahn wieder durchgehend für Gütertransporte nutzbar wird und dadurch auch die Donau-Bundesstraße B3 entlastet wird.“
Eine Unterschriftenaktion wurde bereits gestartet: https://donauuferbahn.aktivist.in

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