Region Perg-Strudengau
Vorbereitungen für neue Leader-Periode laufen

Leader-Geschäftsführer Manfred Hinterdorfer (links) und Obmann Nikolaus Prinz (Mitte). | Foto: Leader-Region Perg-Strudengau
  • Leader-Geschäftsführer Manfred Hinterdorfer (links) und Obmann Nikolaus Prinz (Mitte).
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 Am vergangenen Dienstag diskutierte der Vorstand der Leader-Region Perg-Strudengau im F.X. Müller-Vereinshaus in Dimbach über die lokale Entwicklungsstrategie 2023 bis 2027 (29).

REGION PERG-STRUDENGAU. „Bis Ende Februar können im Leader-Büro noch Anregungen und Ideen eingebracht werden, wie wir unsere Region in den nächsten Jahren weiterentwickeln können“, lädt Obmann Nationalrat Bürgermeister Nikolaus Prinz die Bevölkerung ein, mitzureden.

Zukunftsworkshops als Basis

Im zweiten Halbjahr 2021 wurden in Zukunftsworkshops zu den Themen Wirtschaft, Tourismus, Kultur, Landwirtschaft, Gemeinwohl und Jugend mit der Bevölkerung und den regionalen Stakeholdern Ideen gesammelt. Daraus entstanden die folgenden Handlungsfelder: „Regionales Freizeit-und Tourismusangebot weiterentwickeln“, „Land-Wirtschafts Kooperationen“, „Nahversorgung mit regionalen Produkten sichern“, „Kulturerbe erhalten und vermitteln“, „Regionale Kulturlandschaft schützen“, Öffentliche Strukturen sichern und ausbauen“, „Barrierefreie Zugänge“ und „Klimaschutz“

Diese Schwerpunkte sollen gesetzt werden

Folgende Strategien ergeben sich dadurch: Weiterentwicklung als Bewegungsregion durch Ausbau touristischer Infrastruktur und Freizeitangeboten, Forcierung landwirtschaftlicher Kooperationen und innovativer Diversifizierung, Qualifizierungsangebote für (Land-) Wirtschaft und Tourismus/Gastro, Flexible Nahversorgungsstrukturen für Direktvermarktung entwickeln, Stärkung der Bewusstseinsregion, Nutzung und Inwertsetzung alter Bausubstanz, Stärkung des Bewusstseins für regionale Kultur und Geschichte, Weiterentwicklung des Bewusstseins für regionale Kulturlandschaft und gesunde Böden, Vereine und Jugend fördern, Barrierefreie Zugänge schaffen, In enger Abstimmung mit der KEM (Anm. Klima- und Energie-Modellregion) Klimaschutzprojekte umsetzen.

Entwicklungsstrategie wird bei EU eingereicht

Die lokale Entwicklungsstrategie wird im April in der Generalversammlung beschlossen und bei der EU eingereicht. „Nach erfolgtem, neuerlichen Zuschlag zum vier Mal seit 2000 als Leader-Region gehen ab 2023 wieder zahlreiche Leader-Projekte für die Weiterentwicklung unsere Region in die Umsetzung“, ist Geschäftsführer Manfred Hinterdorfer zuversichtlich.

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