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Stanzach investierte 500.000 Euro in die Trinkwasserversorgung

Wassermeister Patrick Gamper bei einer Routinekontrolle im Technikraum der Trinkwasserversorgung Stanzach. | Foto: Filomena Außerhofer
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  • Wassermeister Patrick Gamper bei einer Routinekontrolle im Technikraum der Trinkwasserversorgung Stanzach.
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Die Wasserversorgung von Stanzach wurde durch unterschiedliche Maßnahmen nachhaltig gesichert. Es waren wichtige Investitionen, die getätigt wurden.

STANZACH. Die örtliche Trinkwasserversorgung hat Stanzach in den vergangenen Jahren immer wieder einmal auf Trab gehalten. Rund 500.000 Euro wurden daher in die Optimierung investiert. Gut investiertes Geld, wie Bürgermeister Hanspeter Außerhofer versichert.

Unterschiedliche Maßnahmen

Der Einbau einer UV-Anlage und die Errichtung eines Absetzbeckens sind hinsichtlich der Sicherung der Wasserqualität von besonderer Bedeutung. Nicht mehr verzichten möchte man auch auf die neue Steueranlage. Alle wichtigen Daten sind online abrufbar und werden den Verantwortlichen direkt aufs Handy gespielt. 

"Feuertaufe" bestanden 

Wie wichtig das ist, hat sich im Winter 2025/26 gezeigt: "Ausgerechnet während einer Kältephase hatten wir einen Rohbruch", erzählt Außerhofer. Der wäre vorerst wohl unbemerkt geblieben, was fatale Auswirkungen gehabt hätte: "Stanzach wäre in der Früh ohne Wasser gewesen, eine kleine Katastrophe". Die blieb der Lechtalgemeinde dank moderner Technologie aber erspart: "Die Anlage hat den Druckabfall sofort gemeldet und wir konnten umgehend reagieren. So eine Anlage lässt den Bürgermeister gut schlafen", versichert der Gemeindechef.

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Wassermeister Patrick Gamper bei einer Routinekontrolle im Technikraum der Trinkwasserversorgung Stanzach. | Foto: Filomena Außerhofer
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