Alois Höller bei italienischer Hitzeschlacht auf dem Podium

Alois Höller absolvierte in Italien eine Hitzeschlacht und das erfolgreich: Er landete auf Platz drei.
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  • Foto: Foto: Freistädter
  • hochgeladen von Karin Bayr

OEPPING. Höller schloss damit nahtlos an die starken Leistungen der letzten Wochen an, wo er mit seinem Rubble Master Ford Focus national und international zahlreiche Spitzenplätze verbuchen konnte. Dabei begann das Rennwochenende in Italien alles andere als optimal: In einem der Vorläufe erwischte der Mühlviertler eine Streckenbegrenzung aus Beton und riss sich dabei ein Vorderrad ab.

Auto wieder flott gemacht

Mit vereinten Kräften wurde der Ford wieder fahrtüchtig gemacht – und der Routinier zeigte bei sengender Hitze einmal mehr seine Klasse. Als Vierter für das Finale um den Tagessieg qualifiziert, präsentierte er sich in diesem von seiner besten Seite und sicherte sich als Dritter eine Menge wichtiger Punkte für das FIA-Zone-Championat.

Hitziges Cockpit

„Das war heute das Maximum. Nach dem Crash ist das Auto gut gelaufen. Ich war dagegen körperlich am Limit – die Hitze im Cockpit war hart an der Grenze des Erträglichen“, sagte Alois Höller im Ziel.

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