04.12.2017, 08:00 Uhr

Sieg und knappe Niederlage für Arnreit

Die Anreiter Mädels wollen am 8. Dezember wieder voll angreifen. (Foto: Foto: Manfred Lindorfer)

Union Raiffeisen DIALOG telekom Arnreit konnte in der zweiten Runde der Frauen Faustball Bundesliga gegen Münzbach einen klaren Sieg einspielen, zuvor mussten sich die Mühlviertlerinnen Neusiedl knapp mit 2:3 Sätzen geschlagen geben.

ARNREIT. Im ersten Spiel gegen ÖTB TV Neusiedl starteten die Arnreiterinnen perfekt in den ersten Satz und konnten diesen klar für sich entscheiden. Neusiedl fand in der Folge nach einigen Umstellungen immer besser ins Spiel und drehte den Spielstand auf 1:2 Sätze. Im vierten Satz war aber Arnreit wieder hellwach und erreichte mit einem überlegenen 11:2 den Ausgleich zum 2:2 nach Sätzen. Nun schien die Partie wieder zurück in geordnete „Arnreiter Bahnen“ zu kommen, doch Neusiedl unterbrach den Lauf mit einer 10-minütigen Pause vor dem Entscheidungssatz. Dort fiel Arnreit wieder in die Fehleranfälligkeit im Angriff wie in den zuvor verloren gegangenen Sätzen zurück und somit gewann Neusiedl verdient. Im zweiten Spiel gegen den Aufsteiger Union Greisinger Münzbach konnten die Arnreiter Damen ihre Leistung wieder abrufen und souverän mit 3:0 Sätzen gewinnen.

Leistungsschwankungen in Griff bekommen

„Die beiden 2:3 Niederlagen gegen Urfahr zum Auftakt und nun gegen Neusiedl sind ärgerlich, aber wir blicken weiter nach vorne“, meint Coach Norbert Gahleitner nach dem Spieltag. Arnreit hat gezeigt, dass das Team gegen alle Mannschaften mithalten kann, es gilt die Leistungsschwankungen in den Griff zu bekommen. Besonders erfreulich war die Leistung der erst 14-jährigen Schlägerin Anika Hartl im Spiel gegen Münzbach, sowie die fehlerlose Leistung von Martina Wögerbauer, die für die beruflich verhinderte Bianca Eisschiel in der Abwehr stand.

Weiter geht es am 8. Dezember

Am 8. Dezember trifft die Mannschaft in Wels auf FSC Wels 08 und den amtierenden Hallenmeister Raiffeisen Haidlmair Nußbach, hier gilt es für die derzeit viertplatzierten Arnreiterinnen den Anschluss an die Spitze zu wahren.
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