Spende der Koreanischen Gemeinschaft
13.053 Euro für Asylwerber und mittellose Migranten

Bei einem Benefizkonzert zugunsten Geflüchteter und Schutzbedürftiger wurden 13.053 Euro gesammelt.
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  • Foto: Caritas
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Caritas und Koreanische Gemeinschaft: Für mittellose Asylwerber wurden 13.053 Euro gesammelt.

In Zeiten wie diesen ein großes Zeichen: Bereits zum sechsten Mal sammelte die Koreanische Gemeinschaft in Wien unter dem Motto „Zusammen MenschSein“ für Geflüchtete. Die Spenden gingen an die Caritas Flüchtlingshilfe.

13.053 Euro für Caritas Flüchtlingshilfe gesammelt

Bei einem Benefizkonzert mit dem Titel „Zusammen MenschSein“ konnte im Dezember richtig viel Geld gesammelt werden. 13.053 Euro gingen an die Caritas Flüchtlingshilfe. Das Benefizkonzert fand in Kooperation mit World Culture Networks unter der Patronage von Geschäftsführerin Hyo Sook Song statt. Der Abend war Geflüchteten gewidmet und schuf mit musikalischer Unterhaltung eine gemeinschaftliche Stimmung in der Vorweihnachtszeit. Unternehmen mit Wurzeln in Südkorea, darunter Young-san, Akakiko sowie KOTRA (Korea Trade-Investment Agency) sammelten mit Hilfe der Koreanischen Gemeinschaft in Wien großzügig Spenden.

Bei einem Besuch der Österreichisch-Koreanischen Gesellschaft am 3. März im Caritas Haus Amadou in der Robert-Hamerling-Gasse 7 bedankten sich Caritas-Präsident Michael Landau und Caritas-Wien-Chef Klaus Schwertner für die Spenden: „Unter dem Leitsatz ‚Zusammen MenschSein‘ setzen Frau Hyo Sook Song, das World Culture Network und die hier lebende koreanische Bevölkerung ein klares Zeichen für ein menschliches und solidarisches Miteinander.“

Für Menschen in Not im 15. Bezirk

Das Haus Amadou im 15. Wiener Gemeindebezirk bietet Wohnmöglichkeiten für in Not geratene Menschen auf der Flucht. Die größte Gruppe sind Asylwerber, die keine Unterstützung im Rahmen der Grundversorgung erhalten. Ebenso gibt es Plätze für mittellose Migranten. Das Haus in der Robert-Hamerling-Gasse ist eine der wenigen Einrichtungen, die diesen Menschen die notwendige Unterbringung und Betreuung bietet.

Autor:

Elisabeth Schwenter aus Penzing

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