MEINUNG: Vorsicht vor den guten Absichten

Die Biennale soll eine moderne Visitenkarte für Salzburg sein. Kein sehr guter Vergleich, denn viele Menschen bekamen diese Visitenkarte noch nicht zu sehen: 7.815 Besucher bei der ersten Auflage, 4.729 bei der zweiten. Für die dritte Biennale werden gar nur mehr 2.500 Karten aufgelegt. Auch der Preis ist kein kleiner: Die Biennale verfügt über ein Gesamtbudget von 820.000 Euro. 300.000 Euro kommen von der Stadt, ebenso viel vom Altstadtverein. Der Rest setzt sich aus Sponsorengeldern und Kartenverkäufen zusammen. Doch das alles macht nichts. Künstlerisch ist die Biennale über jeden Vorwurf erhaben und viel mehr Berechtigung braucht sie nicht. Die Finanzen im Auge zu behalten ist lobenswert. Doch wenn Kunst in Salzburg allein aus der ökonomischen Perspektive betrachtet wird, dann finden wir Salzburger uns schon bald in einer Wüste der Mittelmäßigkeit wieder.

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