"Jetzt gehts um die Wurst"

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SCHWAZ (dw). Großer Andrang herrschte am vergangenen Sastag in Schwaz, wo Spitzenkandidat Christoph Steiner und sein Team sich den Anliegen der Bürger stellte. "Der direkte Kontakt zu den Menschen war mir schon immer wichtig, denn dieser hat sich für uns auch schon immer bewährt. Solch ein gerader Weg hat uns und mir als Gemeindevorstand meiner Heimatgemeinde Zell am Ziller schon immer Erfolg gebracht. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich als Unternehmer und Arbeitergeber genau, welche Probleme die Leute in unserem Land wirklich beschäftigen. Belastungen wie hohe Bürokratie, die mich als Selbstständigen belasten auf der einen, aber auch Schwierigkeiten mit der sich meine Schwester oft in Punkto Familienfreundlichkeit konfrontiert sieht auf der anderen Seite sind nur ein paar Beispiele aus meinem Alltag die uns vorwiegend durch das Versagen der schwarz-grünen Landesregierung beschert wurden. Mein Anspruch an die Politik ist jener den ewigen Reden endlich Taten folgen zu lassen, damit bald spürbare Entlastungen für alle  Tiroler dabei heraus kommen. Mit unserem Garantievertrag für Tirol können wir ein starkes Zeichen für Gerechtigkeit und Sicherheit in unserem Land jedoch nur setzen, wenn uns der Wähler auch die notwendige Unterstützung verleiht sodass die ÖVP auch einmal mit uns sprechen muss. Foto: Bezirkslistenplatz  2. Wolfgang Wittner aus Jenbach, 1. Christoph Steiner aus Zell 8. Eva- Martia Moser aus Schwaz. 3. Daniel Kirchmair aus Schwaz, 5. Pfister Franz aus Fügen. (v.l)

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