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Rund um Schwechat retten Lichtanlagen Leben

Bei einem Unfall im Juli 2019 wurde hier ein Motorradfahrer hier schwer verletzt.
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  • Bei einem Unfall im Juli 2019 wurde hier ein Motorradfahrer hier schwer verletzt.
  • Foto: FF Schwechat
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Serie Teil 2: Das sind die gefährlichsten Strecken im Bezirk. Doch es wird viel getan, um die Straßen sicher zu machen.

BEZIRK BRUCK/L (Region Schwechat). Oft reichen schon ein paar Striche, um die Unfallzahl an einem Hotspot deutlich zu senken. Von Bodenmarkierungen über Verkehrszeichen bis hin zu größeren Umbauten - rund 100 Gefahrenstellen entschärft der NÖ Straßendienst pro Jahr. Das ist auch notwendig, denn im vergangenen Jahr sind in Niederösterreich 101 Menschen bei Unfällen gestorben. Auch die aktuelle Jahresbilanz für Bruck an der Leitha öffnet die Augen: 412 mal hat es bei uns gekracht, 537 Menschen sind dabei verletzt worden, zwei haben auf den Straßen des Bezirks ihr Leben verloren. Wir sehen uns Häufungspunkte an und zeigen, was zur Entschärfung getan wird.



Mehr Verkehr, mehr Unfälle

Im Bezirk Bruck befinden sich die Unfallhotspots, wie eine Landkarte der Statistik Austria (Stand 2019) zeigt, vor allem auf den Landstraßen B9 und B10 sowie der Ostautobahn A4, die sich quer über den ganzen Bezirk erstrecken. Im stark frequentierten Bereich der B9 und A4 beim Flughafen und Fischamend ereignen sich vermehrt Verkehrsunfälle. In der Bezirkshauptstadt Bruck kommt es vor allem vor den Stadteinfahrten zu Unfällen mit Pkw oder gemischter Beteiligung. Pkw- und Lkw-Unfälle auf der A4 beim Verkehrsknotenpunkten Bruck führen zu langen Staus auf Autobahn und Ausweichrouten.

Maßnahmen zeigen Wirkung

Wo der Straßenverkehr zunehmend zur Gefahr wird, setzten Gemeinden und das Land NÖ immer wieder Maßnahmen. Auf der B9 beim Flughafen Schwechat wurde an einem Unfallhäufungspunkt bei der A4 eine Verkehrslichtsignalanlage und in Rannersdorf beim Kreisverkehr vor der Schule eine Blinklichtanlage errichtet. Auf der Kreuzung B10 und Rauchenwarther Straße kam es immer wieder zu Unfällen. In Kürze wird sie mit einer Ampelanlage um 135.000 Euro ausgestattet. 80 Prozent der Kosten übernimmt das Land NÖ, 20 Prozent übernimmt die Gemeinde Rauchenwarth.

Bei einem Unfall im Juli 2019 wurde hier ein Motorradfahrer hier schwer verletzt.
Jetzt wird die gefährliche Kreuzung B10/Rauchenwarther Straße mit einer Ampelanlage ausgestattet.
Autor:

Maria Ecker aus Baden

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