16.04.2018, 12:29 Uhr

Mit EU-Themen in den Frühling

Foto © Berthold Heber - v.l.n.r.: Ortrun Gauper, Marcin Kotlowski, Sabine Radl, Reinhold Lopatka, Josef Muchitsch, Friedhelm Frischenschlager
Wien: Innere Stadt |

Europäische Bewegung Österreich (EBÖ) lädt zu Hintergrundgespräch mit hochrangingen Gästen



(16.4.2018) Bis auf den letzten Platz besetzt war das Anfang April abgehaltene Gespräch der EBÖ zur EU-Taskforce "Subsidiarität & Verhältnismäßigkeit" mit dem Nationalratsabgeordneten und ÖVP-Europasprecher Reinhold Lopatka.

Wie kann die EU effizienter und bürgernäher handeln? Wo ist mehr Europa notwendig, wo weniger? Wie gehen wir mit dem BREXIT um? Warum funktioniert Europa im Straßenverkehr und versagt bei der Dienstleistungsfreiheit? Und wie können die nationalen Parlamente und Regionen sinnvoll und nicht nur alibimäßig in die europäische Gesetzgebung eingebunden werden?

Das waren nur einige der - offen und kritisch - diskutierten Themen der von EBÖ-Generalsekretärin Sabine Radl moderierten Debatte.

Mit dabei waren unter anderen auch die EBÖ-Vizepräsidenten Baugewerkschaftschef Josef Muchitsch, Marcin Kotlowski, Geschäftsführer WH-Medien, sowie Friedhelm Frischenschlager von der Europäischen Föderalistischen Bewegung EFB-UEF Austria, EBÖ-Finanzreferentin Ortrun Gauper, Thomas Glöckel vom Generalsekretariat des Rates, der stv. Leiter der EU-Kommission in Österreich Wolfgang Bogensberger, der Leiter Stabsabteilung EU-Koordination in der WKÖ Christian Mandl, der Leiter der Abteilung EU- und Integrationsangelegenheiten in der Nationalbank Franz Nauschnigg, Gesandter Andreas Stadler von der Vertretung Österreichs bei der OSZE, Florian Welzig vom Wiener Dezernat für EU-Koordination (MA27), Kommunikationsberaterin Elisabeth Wolfbauer-Schinnerl, Sabine Neyer vom ÖVP-Klub und Elisabeth Mitterhuber vom SPÖ-Klub.

Foto © Berthold Heber - v.l.n.r.: Ortrun Gauper, Marcin Kotlowski, Sabine Radl, Reinhold Lopatka, Josef Muchitsch, Friedhelm Frischenschlager
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