Die Waldwirtschaft zählt zum großen Schwerpunkt der LFS Althofen

Weinberger, Zarfl, Heilinger, Keprivnikar und Chelsea Altersberger waren bei den Staatsmeisterschaften erfolgreich
  • Weinberger, Zarfl, Heilinger, Keprivnikar und Chelsea Altersberger waren bei den Staatsmeisterschaften erfolgreich
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  • hochgeladen von Bettina Knafl

ALTHOFEN. Am Sonntag, dem 16. Juli, findet in der Innenstadt von Feldkirchen der 23. Holzstraßenkirchtag unter dem Motto „Stolz auf Holz“ statt. Im Rahmen des Holzstraßenkirchtages werden die Kärntner Waldarbeitsmeisterschaften ausgetragen. Aufgaben wir Fallkerb und Fällschnitt, Kettenwechsel, Blochrollen oder Zielhacken sind zu bewältigen.

Mädchen sind spitze

Mit dabei ist ein Mädels-Team der Landwirtschaftlichen Fachschule Althofen. Caroline Weinberger, Stephanie Zarfl, Valentina Heilinger und Celin Keprivnikar stellen sich den Herausforderungen.
"In der Intensivphase vor einem Wettbewerb trainieren wir einmal pro Woche. Kettewechseln üben die Mädchen mehrmals pro Woche, oft abends bis nach 21 Uhr", sagt Harald Bretis. Er ist Fachlehrer an der LFS Althofen und bereitet unter anderem die Mädchen auf die Wettbewerbe vor. Das Team mit den 16- bis 18-jährigen Schülerinnen gilt als sehr erfolgreich: Zusammen mit Chelsea Altersberger holte das Fünfer-Gespann der LFS Althofen bei den Staatsmeisterschaften in Oberösterreich dreimal Einzel-Silber, im Team erreichten sie den ausgezeichneten 3. Platz.

Schwerpunkt Forstwirtschaft

"Forstwirtschaft zählt zu einem unserer Schwerpunkte. Die Schule liegt umrandet von Tälern wie das Gurk- oder Metnitztal, wo Forstwirtschaft natürlich eine große Rolle spielt", erklärt Direktor Sebastian Auernig.
Waldwirtschaft in Theorie und Praxis zählt zu den Fächern, die an der LFS Althofen unterrichtet werden. Seit diesem Schuljahr hat man sich zudem mit "Jagd und Fischerei" einen ergänzenden Schwerpunkt gesetzt.
Weitsicht und Nachhaltigkeit sollen in der Forstwirtschaft vermittelt werden. Die Praxis erhalten die Schüler in kleinen Gruppen zu maximal zwölf Schülern, die lernen Bäume zu pflanzen oder den Wald richtig zu durchforsten.

Praxis in den Wäldern

"In Schülerwäldern, die sich in der Nähe der Schule befinden, wird in Absprache mit den Lehrern die Praxis durchgeführt", so Auernig. Die Fachschüler haben nach drei Jahren die Möglichkeit, die Forstanschlusslehre zu absolvieren und so nach einigen praktischen Prüfungen den Forstfacharbeiter zu erlangen.
Die Schüler der Agar-HAK lernen in einer Kurwoche an der Forstlichen Ausbildungsstätte in Ossiach alles rund ums Thema Forst.

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