Servus TV
Sendungen „Heimatleuchten“ und „Hoagascht" vom Längsee

Hoagascht Moderator Richard Deutinger und Gerald Ebenbauer
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  • Hoagascht Moderator Richard Deutinger und Gerald Ebenbauer
  • Foto: ServusTV / Degn Film
  • hochgeladen von Bettina Knafl

Der Sender Servus TV rückt am 3. Juli in der Sendung „Heimatleuchten“ Kärntner Seen in den Mittelpunkt. So auch den Längsee. Und am Sonntag zeigt „Hoagascht: In schwindligen Höhen" Dachdecken im Stift St. Georgen am Längsee.

ST. GEORGEN. Kärnten ist reich an Seen. Diesen Reichtum rückt der Fernsehsender „Servus TV“ am Freitag (3. Juli) in der Sendung „Heimatleuchten“ um 20.15 Uhr ins Bild. Der Titel lautet „Die Kärntner Sommerseen“. „Servus TV“ unternimmt einen Streifzug durch die Regionen – mit viel Geschmack, Geschick, Handwerk und natürlich Urlaubsflair.

Wein vom Ufer des Längsees

Der fast völlig unverbaute See ist bis heute ein Refugium für alle, die absolute Ruhe und beste Kulinarik suchen. Ein Beispiel dafür ist das „Georgium“. Hier betreibt Markus Gruze ein Weingut der besonderen Art. Sein „Pinot vom Längsee“ gedeiht nicht nur direkt am Seeufer, er wird auch in biologischdynamischer Landwirtschaft angebaut – naturbelassen und ohne große Einmischung des Winzers. So kommt am Ende ein Jahr am Seeufer ins Glas, eine trinkbare Hommage an den Längsee.

Dachdecken im Stift St. Georgen

„Hoagascht: In schwindligen Höhen" mit Moderator Richard Deutinger zeigt am Sonntag, 5. Juli, ab 19:45 Uhr, das Stift St. Georgen am Längsee. Beim Stift arbeitet die Firma Greil, die auf die Restaurierung denkmalgeschützter Gebäude spezialisiert ist, am Abtragen eines baufälligen, defekten Steindaches. Fünf Dachdecker, mit Seilen gesichert, demontieren die alten Schindeln in mehr als 30 Metern Höhe. Johannes Mietschnig, der Vorarbeiter der Baustelle, kennt die Herausforderungen seines Berufes: Es heißt „aufpassen, wo man hinsteigt, wo man hingreift, die Routine ist unser größter Feind.“

Moderator am Stiftsdach

Firmenchef Reinhard Greil führt auch Richard aufs Dach. Mit Sicherheitsgurt und Helm ausgestattet, darf er selbst den Schritt auf Dach wagen – ein einmaliges Erlebnis. „Das Erklimmen der Steildächer hat mich ordentlich Überwindung gekostet! Echt atemberaubend war‘s! Mit leicht zittrigen Knien hab ich den Kirchturmdeckern über die Schulter geschaut: Faszinierend, wie diese Burschen ihr Handwerk unter gefährlichsten Bedingungen und in extremen Höhen beherrschen", schwärmt Deutinger.

Autor:

Bettina Knafl aus St. Veit

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