Althofen
Studenten zeigen Modelle für ein "Museum des Lichts"

Modell Hornturm: Ein "Haus des Lichts" in Verbindung der historischen Architektur mit modernen Elementen.
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  • Modell Hornturm: Ein "Haus des Lichts" in Verbindung der historischen Architektur mit modernen Elementen.
  • Foto: Leitner/FH Kärnten
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Im Rahmen den Ausstellung "Haus des Lichts - Light House" zeigen ab 1. Oktober  Studierende der FH Kärnten Modelle für ein "Museum des Lichts" in Althofen.

ALTHOFEN. Im Zuge des Ideenwerkstatt wurde vor einigen Jahren die Idee entwickelt, die Stadt Althofen künftig klarer zu positionieren und der Stadt sozusagen eine Marke nach außen zu verpassen. Der 100. Todestag von Carl Auer von Welsbach im Jahr 2029 soll für eine entsprechende Positionierung genützt werden.
So wurde von der Stadtgemeinde, gemeinsam mit dem Land Kärnten und der nonconform Architektengemeinschaft die Arbeit für einen Masterplan „Stadt des Lichts“ aufgenommen. Im  Mittelpunkt soll ein "Haus des Lichts" stehen, erklärt der verantwortliche Projektkoordinator Wolfgang Leitner.  "Dieses Haus des Lichts könnte als Museum, aber auch Innovationsraum oder Business-Center in verschiedenen Stadtteilen konzipiert werden, könnte auch die Basis für eine umfassende Beschäftigung mit dem Genius Carl Auer von Welsbach und seinen Erfindungen bilden", erklärt der Stadtrat.

Museum des Lichts

Um architektonische Ideen dafür zu gewinnen wurde die Fachhochschule Kärnten, Studiengang Architektur in Spittal gewonnen, wo sich zehn Studierende in ihren Bachelor- und Masterarbeiten mit dieser Themenstellung auseinandergesetzt haben.

Modelle der Studierenden.
  • Modelle der Studierenden.
  • Foto: Leitner/FH Kärnten
  • hochgeladen von Bettina Knafl

Trotz Corona-Shutdown und den Einschränkungen von Home-Office sind dabei Projektideen und Modelle entstanden, die die Studtenen im Kulturhaus Althofen der Bevölkerung vorstellen. „Eine einmalige Chance, die Modelle und Entwürfe direkt von den Studierenden erklärt zu bekommen, die uns darüber hinaus die Möglichkeit bieten wird, eine Außensicht auf die Stadt Althofen zu bekommen, die es in dieser Form noch nie gegeben hat", meint Leitner. 

Ideen der Studtenen

Zehn Modelle haben die Studenten ausgearbeitet. Ein möglicher Standort, mit durchaus unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten, wurde von Studierenden am Rande des Areals der Treibacher Industrie AG ausgemacht. Die bestehende historische Mauer könnte durch ein „Haus des Lichts“ einfach weitergeführt werden und den historischen Anspruch und die Innovationsmöglichkeiten hier bündeln. Ein weiters Modell zeigt ein „Haus des Lichts“ als Verbindung der historischen Architektur mit modernen Elementen. Hierbei würde man in der Altstadt den Aussichtspunkt Hornturm einbinden. 

Die Veranstaltung
Die Vernissage zur Ausstellungseröffnung findet am 1. Oktober, 18 Uhr, im Kulturhaus Althofen statt. Die Studierenden stehen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. In der Ausstellung sind dann die besten Projekte und Modelle vom 2. bis 9. Oktober, jeweils von 10 bis 16 Uhr ausgestellt.
Die Studierenden schließen mit der Prüfung im Oktober ihr Studium ab.

Die Idee eines Museums, das am Areal der Treibacher Industrie AG verwirklicht werden könnte.
  • Die Idee eines Museums, das am Areal der Treibacher Industrie AG verwirklicht werden könnte.
  • Foto: Leitner/FH Kärnten
  • hochgeladen von Bettina Knafl

„Museum des Lichts – Light House“
Das Entwurfsprojekt „Museum des Lichts – Light House“ des Studiengangs Architektur der FH Kärnten hat sich im Sommersemester 2020, in Kooperation mit der Stadtgemeinde Althofen, mit diesem Thema beschäftigt. Gegenstand des Projektes war zunächst der Ort. Nach Wochen intensiver städtebaulicher Untersuchungen machten die Studierenden unterschiedliche Positionen für ein mögliches Museum des Lichts ausfindig und entwickelten dafür Gebäudekonzepte und Raumprogramme. Die Intention aller Projekte war es, Althofen und seine Geschichte ins Licht zu rücken und das Thema Innovationen für die für die weitere positive Entwicklung der Stadt zu nutzen.

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