HerzMobil

Beiträge zum Thema HerzMobil

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Mit Digitalisierung zum gesunden Lebensstil

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Telemedizin: Möglichkeiten und Chancen der mobilen Gesundheit

Mit Digitalisierung zum gesunden Lebensstil Digitale Technologien im Gesundheitswesen – eine Zukunftsvision? Längst unterstützen sie Bürokratie, Bildgebung oder Diagnostik. Vor allem medizinisch digitale Programme für mobile Geräte werden zur konkreten Überwachung von Patienten eingesetzt. Auf diese Weise bringt die sogenannte Mobile Health oder mobile Gesundheit die medizinische Versorgung auf eine ganz neue Ebene. Ausgestattet mit Smartphone oder Tablet können Nutzer ihre Gesundheitsdaten...

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Bereits zum neunten Mal werden heuer zum Europäischen Tag der Herzinsuffizienz (5. bis 7. Mai) in vielen Ländern und Städten Europas Aufklärungsinitiativen gesetzt.

Tiroler Ausbildung "Herzinsuffizienzberatung" ist nun zertifiziert

Die Heart Failure Association (HFA) der Europäischen Kardiologengesellschaft hat nun die Weiterbildung „Herzinsuffizienzberatung“ am AZW zertifiziert. TIROL. In Tirol gibt es ein gut strukturiertes Therapienetzwerk und eine gute Ausbildung bei Herzinsuffizienz. Nun wurde die Tiroler Pflegeweiterbildung für Herzschwäche von der Europäische Kardiologengesellschaft anerkannt. Tirol gilt hier als Vorreiter. HerzMobil in Tirol ab 1. Juni auch in Schwaz Mit dem Projekt HerzMobil werden in Tirol...

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Horst Döller führte LR Tilg und TGKK-Obmann Werner Salzburger vor, wie problemlos die Bedienung des Telemonitoring-Sets – bestehend aus Smartphone, Waage und Blutdruckmessgerät – funktioniert und betonte. „Gerade nach meiner Herzoperation gab mir die „HerzMobil“- App die nötige Sicherheit.“
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Tiroler PatientInnen mit Herzschwäche werden mit Telemedizin zu Hause überwacht

Eine echte Herausforderung für das Gesundheitssystem sind die Herzschwäche-PatientInnen, deren Zahl stetig zunimmt: Die Sterberate ist höher als bei den häufigsten Tumorerkrankungen. Nach einem stationären Aufenthalt wegen Herzinsuffizienz beträgt die Wiederaufnahmequote nach sechs Monaten derzeit 50 Prozent. „Um die Überlebenschance dieser chronisch kranken Menschen zu verbessern, aber um ihnen zugleich Lebensfreude, Hoffnung und Sicherheit in einer schwierigen Lebenssituation vermitteln zu...

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