TSD öffnet erneut Notschlafstelle für den Winter

Von links nach rechts: Stefan Moisi (Soz. Koordinator Innsbruck), Julia Bischof (Personal), Andrea Cater-Sax (Leitung), Christine Baur (Soziallandesrätin Tirol), Christoph Kaufmann (2. Vizebürgermeister Innsbruck), Harald Bachmeier (Geschäftsführer TSD), und Ruska Atanasova-Koller (Personal) eröffnen Notschlafstelle.
  • Von links nach rechts: Stefan Moisi (Soz. Koordinator Innsbruck), Julia Bischof (Personal), Andrea Cater-Sax (Leitung), Christine Baur (Soziallandesrätin Tirol), Christoph Kaufmann (2. Vizebürgermeister Innsbruck), Harald Bachmeier (Geschäftsführer TSD), und Ruska Atanasova-Koller (Personal) eröffnen Notschlafstelle.
  • Foto: Tiroler Soziale Dienste
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TIROL. Dass die Unterkunft für ihre künftigen Bewohner bereit ist, davon machten sich Landesrätin Dr.in Christine Baur, 2. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, der Sozialkoordinator der Stadt Innsbruck Stefan Moisi, TSD-Geschäftsführer Harald Bachmeier sowie Hausleitung und Personal am 30.10. nochmals ein Bild. Morgen am 1. November ist es dann soweit und die Notschlafstelle in Innsbruck hat wieder geöffnet. 

Die Möglichkeit einer nächtlichen Unterkunft nehmen in den kommenden Monaten jede Nacht bis zu 70 Männer und Frauen wahr. Dazu gibt es eine warme Mahlzeit, Wasch- und Duschmöglichkeiten, Hygieneartikel und falls Mangel besteht auch warme Kleidung. 
Zusätzlich stehen geschulte SozialarbeiterInnen zur Verfügung, die eine professionelle Beratung anbieten. 

Bis Mitte April werden die Türen der Notschlafstelle den Schutzbedürftigen offen stehen. 

Mehr zum Thema auf meinbezirk.at:
Nächtigungsverbote trotz fehlender Notschlafstellen in Tirol

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