Weinkultur
Der 70. Großheurige in Pfaffstätten ist eröffnet
- Gekrönte Häupter: Herbstkönigin Ida aus der Partnergemeinde Hörstein, Vize-Weinkönigin Beata, Königin Amanda und Landesweinkönigin Marie.
- Foto: Manfred Wlasak
- hochgeladen von Manfred Wlasak
Der Pfaffstättner Großheurige ist Vorbild und quasi die "Mutter aller regionaler Weinfeste"
PFAFFSTÄTTEN. Was hier heuer schon zum 70. Mal über die Bühne geht, wird längst in vielen anderen Weinbaugemeinden kopiert. Bürgermeister Christoph Kainz würdigte das freundschaftliche Zusammensein bei solchen Veranstaltungen. Das Gemeinsame sollte vor dem Trennenden stehen. Und der Ortschef wünschte sich bei seiner Eröffnungsrede, es möge der Funke zur Gemeinsamkeit überspringen.
Landeshauptfrau würdigte Arbeit der Weinhauer
Hoffentlich ist es eher ein Tropfen, der hier überspringen möge! Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dankte bei dieser Gelegenheit allen Feuerwehrleuten, die momentan aufgrund der Dürre und der aktuellen Wald- und Flurbrandsituation sehr gefordert sind. Im Focus ihrer Rede standen die Weinhauer und alle Menschen, die unermüdlich unsere Weinkultur pflegen und Ereignisse wie den Großheurigen erst möglich machen.
Letzter offizieller Auftritt der gekrönten Häupter
Noch-Weinkönigin Amanda und ihre Stellvertreterin Beata (beide werden am kommenden Wochenende von ihren Nachfolgerinnen abgelöst) begrüßten zwei gekrönte Kolleginnen, nämlich NÖs Landesweinkönigin Marie sowie die Herbstkönigin Ida aus Pfaffstättens Partnerstadt Hörstein.
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