Acht Boviste auf einmal gefunden

In Geduld üben mussten sich heuer die Schwammerlsucher. Nach ein paar Regenfällen gegen Ende des Sommer aber sprossen Schwammerl und Pilze nach Belieben. Körbe voll mit Parasol oder Steinpilzen ernteten die „Profis“. Friedrich Luksch aus Freudenstein (Gemeinde Feldkirchen) war auch das Glück hold: Er fand in einem Wald seines Heimatdorfes acht Stück Boviste – ein eher seltenes „Schwammerl“ in unseren Breiten. Die größten unter ihnen hatten einen Durchmesser von 40 Zentimetern. "Bis auf zwei waren alle genießbar", sagt der Freudensteiner.

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