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Griffen investiert 2014 insgesamt € 556.000,00 in den Ausbau des ländlichen Wegenetzes

vlnr: 	BL Ing. Bernhard Brunner, FinVW Irmgard Pototschnig, SB Bernhard Sauerschnig, GV Manfred Pinter, DI Franz Kienleitner, Bgm. Josef Müller und der Nachfolger von DI Kienleitner, DI Peter Hebein
  • vlnr: BL Ing. Bernhard Brunner, FinVW Irmgard Pototschnig, SB Bernhard Sauerschnig, GV Manfred Pinter, DI Franz Kienleitner, Bgm. Josef Müller und der Nachfolger von DI Kienleitner, DI Peter Hebein
  • hochgeladen von Marktgemeinde Griffen

Bei der vor kurzem stattgefundenen Arbeitssitzungen zum Jahresbauprogramm 2014 mit der Agrartechnik des Landes Kärnten wurden mit dessen Leiter DI Kienleitner von Bgm. Josef Müller und Wegereferent GV Manfred Pinter zahlreiche Anträge zu Straßenausbauten besprochen.
Dabei konnte auch für das heurige Jahr ein ambitioniertes und umfangreiches Ausbau- und Sanierungsprogramm für das ländliche Wegenetz der Gemeinde Griffen vereinbart werden. Insgesamt werden 2014 € 556.000,00 verbaut, wobei der Anteil des Landes € 112.000,00 beträgt, aus dem Gemeindebudget werden € 427.500,00 aufgewendet und die Interessenten an den Weganlagen tragen € 16.500,00 zu den Investitionen bei.
„Gerade in den ländlichen Randregionen sind die Straßen und Wege wichtige Lebensadern und die einzige Möglichkeit, weitere Abwanderung in Grenzen zu halten“, freute sich Bgm. Müller über diesen, auch für die Wirtschaft wichtigen Bauimpuls. Er dankte auch dem Land Kärnten, dass es immer wieder bereit sei, Fördergelder für den ländlichen Wegebau bereit zu stellen.
Ganz besonders gedankt wurde dem Leiter der Unterabteilung Agrartechnik, DI Franz Kienleitner, der in der Vergangenheit immer sehr großes Verständnis für die Probleme der Gemeinde Griffen bei der Erhaltung des 220km langen Wegenetzes hatte und immer größtmögliche Unterstützung angeboten hat. DI Kienleitner wechselte Anfang April in den wohlverdienten Ruhestand.
„35 Jahre lang hat DI Franz Kienleitner den ländlichen Wegebau in Kärnten federführend mitgestaltet. Griffen war ihm dabei immer ein ganz besonderes Anliegen und sein Beitrag zum Ausbau unseres Wegenetzes kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unsere Bemühungen um die Aufrechterhaltung des weitläufige Straßen- und Wegenetzes als Lebensadern der Randregionen werden untrennbar mit dem Namen DI Kienleitner verbunden bleiben“, sagte Bgm. Josef Müller am Rande des Arbeitsgespräches und dankte Franz Kienleitner für den stets freundschaftlichen und immer korrekten Einsatz für die Griffner Anliegen.

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