01.11.2016, 14:10 Uhr

Gedanken zum Fest ALLERHEILIGEN

Menschen, die im Tod das materielle Erdenkleid verlassen haben, können durch ihre einstigen Worte und Werke mehr oder weniger stark die Zukunft ihrer Angehörigen, ihres Freundeskreises, eines Landes oder Staates, eines Kulturkreises oder sogar eines großen Teils der Menschheit beeinflussen, wie das z. B. durch Jesus von Nazareth geschehen ist, dessen Evangelium auch nach 2000 Jahren immer noch die Herzen der Menschen bewegt.

Diejenigen, die die röm. kath. Kirche als "Heilige" bezeichnet, haben nach dem christlichen Evangelium gelebt, es weitergegeben und besondere Werke der Nächstenliebe getan.

Manche von ihnen waren bis zu einem gewisse Ereignis in ihrem Leben eher nicht zu den Wohltätern zu rechnen, lebten ein liderliches ausschweifendes Leben, betätigten sich als grausame Krieger, bis sie von einem inneren Licht getroffen wurden, das die Umkehr in ihrem Herzen bewirkte.
Niemand von ihnen war jedoch deshalb unfehlbar.
Viele Menschen haben in aller Stille im Dienste der Nächstenliebe gewirkt, haben ihr Leben dafür eingesetzt und den Tod auf sich genommen.

Eines haben die bekannten und unbekannten Heiligen der Menschheit sicher nicht getan: Den Kopf in den Sand zu stecken, sich nicht verantwortlich zu fühlen, die Scheuklappen aufzusetzen und es sich gemütlich zu machen.

WIR, die wir noch auf der Erde leben, haben noch die Chance, aufzustehen, aufzusehen und die Weichen umzustellen.
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Erika Bauer aus Bruck an der Mur | 01.11.2016 | 15:10   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 01.11.2016 | 15:55   Melden
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Karl B aus St. Veit | 01.11.2016 | 22:50   Melden
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