25.03.2017, 17:46 Uhr

MIT VIDEO: Eiskalt und heißbegehrt – Die Eissaison hat begonnen!

Die Eistheke

Wenn die Temperatur steigt zieht es Jung und Alt in den Eissalon um sich eine Abkühlung zu gönnen. Eis als Nahrungsmittel gibt es schon seit Tausenden von Jahren.

Die heutige Zubereitung hat kaum Ähnlichkeit mit den Überlieferungen. Die Beliebtheit von Eis in allen Varianten und Geschmacksrichtungen ist bis heute ungebrochen.

Beim „Caffé Pazzo“ in Bleiburg bekommen wir einen Einblick in die Herstellung. Seit 19 Jahren wird hier selbst Eis gemacht. Elmar Kunauer erklärt worauf es ankommt.

„Unsere Zutaten sind fast ausschließlich von regionalen Lieferanten und sogar die Früchte werden von uns selbst im Wald gesammelt, das schmeckt man natürlich sofort“, verrät Kunauer.

Die Arbeitsabläufe sind streng geregelt. Hygiene ist oberstes Prinzip. Unterschieden wird zwischen Milch- und Früchteeis. Bei Ersterem wird die Milch pasteurisiert und dann langsam abgekühlt. Dann wird die Grundmasse, je nach Geschmacksrichtung, beigemengt und anschließend unter ständigem Rühren das fertige Eis hergestellt.

25 bis 30 verschiedene Sorten sind im Sortiment. „Die Klassiker sind Vanille, Schoko, Erdbeere oder Zitrone, aber auch Joghurt- oder Butterkekseis sind sehr beliebt“, erzählt uns Kunauer. Bei den Kindern besonders beliebt, das „AIDO Eis“, benannt nach dem Bleiburger Volleyballverein, auffallend seine blaue und gelbe Farbe. Auch Eis aus Salbei, der eigenhändig in Kroatien gesammelt wurde, gab es bereits im Sortiment. Pro Jahr werden über 5000 Liter Eis ausgegeben, und es schmeckt Groß und Klein gleichermaßen.

Interessierte Kinder sind übrigens herzlich eingeladen dem Profi auch selbst einmal bei der Herstellung über die Schulter zu blicken. Einfach im Lokal nachfragen.

Die Eissaison dauert in der Regel von Anfang März bis Ende September.

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