Halloween, Allerheiligen-Allerseelen - mit Bedacht
Ein "normales" Leben für Kinder umso wichtiger

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  • Foto: ICe

Am 31. Oktober ist Halloween.1. und 2. November Allerheiligen und Allerseelen.
Ist Halloween auf den ursprünglichen Brauch im katholischen Irland zurückzubeziehen, wird Allerheiligen und Allerseelen seit jeher in unseren Breitengraden im christlichen Glauben zelebriert. Beide Brauchtümer sind an das Totengedenken gelehnt und doch sind sie unterschiedlich zu betrachten. Halloween wird mehr von Kindern und Jugendlichen als kommerzielles Brauchtum verwendet, Allerheiligen und Allerseelen in der Gemeinde und Familie gefeiert.

Was darf denn in Zeiten von Covid-19 davon gefeiert werden?

Messfeiern und der Besuch an den Gräbern sind mit Teilnehmerzahlen, Sicherheitsabständen, dem Tragen von Mund-Nasen-Schutz und dem "gesunden Hausverstand" mittlerweile gut kommuniziert worden. Selbst ein 15-minütiges Glockenläuten um zu Hause, mit Sicherheitsabstand, an die lieben Verstorbenen gedenken zu können ist Vielerorts vorgesehen. Das Schnitzel zu Mittag in seinem Lieblingsgasthaus ist (noch) mit einer Sitzplatzbeschränkung, Personenregistrierung geregelt und das situierte Zusammentreffen im eigenen Haus/Wohnung wird mit dem "gesunden Hausverstand" hoffentlich auf ein Minimum reduziert. Heißt aber, dass diese Feierlichkeit von den Bürgern ausgeführt werden kann und darf.
Die kommerzielle Feierlichkeit Halloween, Samstag, 31. Oktober ist da nicht so genau definiert. Aber fakt ist, dass die Kinder und Jugendlichen es dürfen. Massenansammlungen und Partys sind natürlich ausgenommen, aber das Von-Haus-zu-Haus-gehen um Süsses oder Saures zu erbitten ist erlaubt. Der Sicherheitsabstand ist dabei natürlich zu beachten, aber wenn jemand mit den Sicherheitsmaßnahmen vertraut ist, dann sind es die Schüler. Denn diese haben sich seit Monaten konsequent daran zu halten. Und machen es auch! Seitens der Behörden wird es anlässlich von Halloween verstärkte Kontrollen beziehungsweise Streifendiensttätigkeiten geben. „Es geht darum, neben der Eindämmung der Coronavirus-Situation insbesondere auch Sachbeschädigungen vorzubeugen und diese konsequent zu ahnden“, erklärt Sicherheitslandesrat Christian Gantner.

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