Die gefährliche "verborgene" Gewalt gegen Frauen
10 Jahre nach Istanbul-Konvention endlich auch Ersichtlichmachung im Ländle

Gewalt an Frauen ist nach wie vor ein massives Problem - auch im Ländle.

Die körperliche Gewalt an Frauen ist leider immer noch Thema in unserer Gesellschaft. Durch die teils offensichtlichen Verletzungen und durch das Verbot gingen diese Übergriffen ein wenig zurück (Anm.d.Red.). Mit der psychischen Gewalt hingegen ist es noch anders. Psychische Gewalt ist die häufigste Gewaltform, der insbesondere Frauen ausgesetzt sind – über 40 Prozent aller Frauen waren oder sind davon betroffen. "Das sind erschreckende Zahlen, die einen dringenden Handlungsbedarf aufzeigen – für Politik und Gesellschaft“, betont Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker. Das femail-Fraueninformationszentrum startet mit Unterstützung durch das Bundeskanzleramt und den Landesgesundheitsfonds eine breit angelegte Kampagne und nimmt sich dieses Themas an.

Der Kampagnenstart erfolgt nahezu zeitgleich mit dem 10. Jahrestag der Unterzeichnung der sogenannten Istanbul-Konvention, dem Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. Am 11. Mai 2011 unterzeichnete auch Österreich als eines der ersten Länder die Konvention mit weitreichenden Verpflichtungen zur Prävention, zum Schutz von Opfern und zur wirksamen Strafverfolgung.

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