Währing - Meinung

Beiträge zur Rubrik Meinung

Mathias Kautzky regt dazu an, eigene Ideen zur Umgestaltung des Aumannplatzes einzubringen – denn jetzt heißt es "jetzt oder nie!" | Foto: Petra Hofer
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Meinung
Bei der Umgestaltung des Aumannplatzes heißt's "jetzt oder nie"

Der Aumannplatz wird umgestaltet und alle können ihre Ideen dazu einbringen: MeinBezirk-Redakteur Mathias Kautzky regt dazu an, das auch zu tun – denn beim Aumannplatz heißt es jetzt "jetzt oder nie!" WIEN/WÄHRING. Mit der Politik ist es oft wie beim Fußball: Da gibt es in Österreich auch Millionen Teamchefs, die teils mit der Arbeit des ernannten Teamchefs zufrieden sind, teils aber auch alles anders machen würden. Bei der Umgestaltung des Aumannplatzes ist es ähnlich: Der...

Unser Redakteur, Fabian Franz, darüber, warum das Fairplay-Team eine gute Investition ist.  | Foto: Mach
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Kommentar
Beim Fairplay Team investieren Döbling und Währing das Geld gut

Insgesamt investieren Währing und Döbling 312.000 Euro jährlich in das Fairplay-Team. Warum das Geld hier gut angelegt ist, lesen Sie im Kommentar von MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz.  WIEN/DÖBLING/WÄHRING. Seit vergangenem August ist das Fairplay-Team auch in Döbling unterwegs. Das Besondere daran: man teilt sich die Ressourcen mit dem Nachbarbezirk Währing. Ein Beispiel, an dem man gut sieht: Zusammenarbeit kann auch über Bezirksgrenzen hinweg funktionieren. Denn anstatt zwei Teams mit...

Redakteur Lukas Ipirotis erklärt in seinem Kommentar, warum auch in Sachen Umbau des Aumannplatzes Stänkern oft leichter fällt, als echte Teilhabe. | Foto: Max Spitzauer
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Meinung
Stänkern fällt auch beim Aumannplatz leichter als echte Teilhabe

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis erklärt in seinem Kommentar, warum auch in Sachen Umbau des Aumannplatzes Stänkern oft leichter fällt, als echte Teilhabe (siehe verlinkten Artikel unten). WIEN/WÄHRING. Ich mache diese Arbeit mittlerweile lange genug, um guten Gewissens behaupten zu können, dass ich manchmal ein wenig in die Zukunft sehen kann. Diese Fähigkeit kommt jetzt wieder zum Einsatz – denn die Bezirksvorstehung hat kürzlich die ersten Pläne für den neugestalteten Aumannplatz...

Redakteur Lukas Ipirotis denkt über seine Erfahrung mit einem Raddiebstahl nach.  | Foto: Max Spitzauer
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Währing
Fahrraddiebstahl im Bezirk - Das rät der Redakteur nach seinem Verlust

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis denkt über die Zahl der Fahrraddiebstähle in Währing nach. Auch ihm wurde bereits ein Rad gestohlen, weshalb er jetzt nie ohne Radschloss die Wohnung verlässt.  WIEN/WÄHRING. Auch wenn die Zahl der Fahrraddiebstähle in Wien zurückgeht, ist die Aufklärungsquote verschwindend gering. Das ergibt Sinn, denn immerhin ist ein gestohlenes Rad neben der lukrativen Beute auch gleichzeitig das Fluchtfahrzeug. Der Täter oder die Täterin sind in den meisten Fällen...

In der Staudgasse sollen die acht Bäume entstehen - doch davon sind nicht alle begeistert. (Archiv) | Foto: Google Maps (Screenshot)
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Leserforum
Acht neue Bäume in der Währinger Staudgasse spalten die Gemüter

MeinBezirk hat die Leserinnen und Leser befragt, was sie von den acht neuen Bäumen und der Umgestaltung der Staudgasse halten.  WIEN/WÄHRING. In der Staudgasse werden insgesamt acht neue Bäume gepflanzt und Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit gesetzt. Der Bezirk möchte damit einen weiteren Schritt für ein kinder- und fußgängerfreundliches Kreuzgassenviertel setzen, heißt es. Doch das gefällt nicht allen Währingerinnen und Währingern. MeinBezirk hat die Anrainerinnen und Anrainer...

Redakteur Lukas Ipirotis ist kürzlich 30 geworden.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Morgen, morgen, morgen – was unser Redakteur anders sieht

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis denkt über das Morgen nach. Denn manchmal geht es nicht wirklich darum, sich vor großen Meilensteinen zu fürchten, sondern das Hier und Jetzt zu akzeptieren.  WIEN/WÄHRING. Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen, heißt es. Der Leitspruch soll uns daran erinnern, tüchtig zu bleiben und Probleme nicht vor uns herzuschieben. Das hat mir kürzlich zu denken gegeben, als ich das zarte Alter von 30 Jahren erreicht habe – und meine erste (von...

Redakteur Lukas Ipirotis möchte weniger wütend sein. Denn Arbeiten am Netz bringen allen Menschen etwas.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Müssen wir jammern oder ist die Wut auf Baustellen berechtigt?

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis ist ein alter Grantler. Wenn er also davon hört, dass es aufgrund von Baustellen wieder zu Einschränkungen im Öffi-Netz kommt, gerät sein Blut in Wallungen. Aber sollte es das auch? WIEN/WÄHRING/HERNALS. In vielen Bezirken Wiens heißt es auch heuer wieder eines: Baustellen! Denn kürzlich haben die Wiener Linien bekannt gegeben, dass auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gleise und Weichen über die warmen Monate saniert und erneuert werden müssen. Und genau...

Unser Redakteur, Fabian Franz, darüber warum die Boku beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangeht.  | Foto: Mach
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Kommentar
Wie die Boku beim Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangeht

MeinBezirk-Redakteur, Fabian Franz und seine Meinung zum geplanten Boku-Standort in der Peter-Jordan-Straße 38 und warum die Uni hierbei mit gutem Beispiel vorangeht.  WIEN/WÄHRING/DÖBLING. In der Peter-Jordan-Straße 38 steht das ehemalige Modul-Gebäude seit Jahren leer. Nun hat die Boku sich dazu entschieden, an diesen Standort zu ziehen . Eine Entscheidung, die wohl nicht nur wirtschaftliche Vorteile bietet. Vor allem eine Universität wie die Boku hat eine große gesellschaftliche...

Egal, ob zwei Räder oder vier, das Thema der Radbügel beschäftigt alle Reifen.  | Foto: Ipirotis/MeinBezirk
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Aufruf zur Teilhabe
Was hältst du von den Radbügeln in Währing?

MeinBezirk ruft zum Meinungsaustausch auf. Denn kürzlich beschäftigte das Thema der Radbügel den 18. Bezirk. Hast also auch du eine Meinung dazu, dann teile sie uns am besten mit! WIEN/WÄHRING. Egal, ob zwei Räder oder vier, ein Thema bringt den Stein des Anstoßes immer zum Rollen: nämlich Fahrradbügel. Denn zwischen Radlerinnen und Radlern und Autofahrerinnen und -fahrern sprühen immer die Funken, wenn es darum geht, wie der öffentliche Raum am besten genutzt wird. Die einen wünschen sich mehr...

Redakteur Lukas Ipirotis fragt sich, was hinter dem Brauch der Christbäume steckt.  | Foto: Max Spitzauer
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Advent in Währing
Warum stellen wir uns eigentlich Bäume in die Wohnung?

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis fragt sich, warum wir uns an Weihnachten eigentlich einen Baum in die Wohnung stelle? Was steckt hinter diesem ungewöhnlichen Brauch und warum ist es eigentlich eine ganz schöne Sache? WIEN/WÄHRING. Wie heißt es doch so schön: "O Tannenbaum, o Tannenbaum, wie schön sind deine Blätter." Erstens habe ich es schon immer befremdlich gefunden, die Nadeln eines Tannenbaums "Blätter" zu nennen. Zweitens ist es schon ein komischer Brauch, sich einfach ein Bäumchen in...

Redakteur Lukas Ipirotis weist auf die ewige Diskussion über die Tauben in der Stadt hin. | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Gibt es für das Währinger Taubenproblem eine gute Lösung?

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis weist auf die ewige Diskussion zwischen Taubengegnern und Taubenfreunden hin. Tierliebe und der Ärger über Taubendreck scheinen einander auszuschließen – aber muss das zwingend so sein? WIEN/WÄHRING. Immer wieder ist es Thema, immer wieder wird es besprochen und immer wieder nervt es alle Beteiligten: das leidige Thema der Taubenfütterung. Immerhin ist es ein zweischneidiges Schwert, wie die aktuelle Geschichte in Gersthof zeigt (siehe unten). Denn hier gibt...

Redakteur Lukas Ipirotis wünscht sich den Erhalt des Wienerwaldes.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Das Naturjuwel Wienerwald ist und bleibt schützenswert

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis schätzt die Ruhe in den Wienerwald-Bezirken sehr. Denn möchte man dem Lärm der Stadt entfliehen, ist die grüne Naherholung dort nur einen Spaziergang entfernt. Damit das auch immer so bleibt, müssen wichtige Schritte gesetzt werden. WIEN. In einer Großstadt wie Wien kann es einem schon einmal zu viel werden. Vor allem, wenn man die Entspannung schätzt und Tage lieber ruhig ausklingen lässt. Denn egal, ob es der Baustellenlärm oder der nächtliche Radau von...

  • Wien
  • Lukas Ipirotis
Redakteur Lukas Ipirotis fragt sich, warum sich so viele Menschen an Halloween gerne gruseln.  | Foto: Max Spitzauer
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Kommentar
Halloween ist ein Fest, um die eigenen Ängste zu besiegen

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis fragt sich, warum wir Feste wie Halloween so gerne gefeiert werden. Ist das Leben nicht schon gruselig genug? WIEN/OTTAKRING/WÄHRING. Dichter Nebel hängt über der vom Regen getränkten Erde. Ein leises Schaben ist aus dem Erdreich zu hören. Plötzlich bricht eine dreckverschmierte Hand aus dem Boden. Was dem Grab entsteigt, ist ein ächzendes Monster, das nur eines im Sinn hat: Gehirne! Diese oder ähnliche Szenen sind in nahezu jedem Zombiefilm zu sehen, gefolgt...

Redakteur Lukas Ipirotis ist zukünftig auch für Währing zuständig.  | Foto: Max Spitzauer
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Der neue MeinBezirk-Redakteur für Währing stellt sich vor

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis ist zukünftig nicht nur für Ottakring und Hernals zuständig, sondern sorgt auch für Neuigkeiten aus Währing. Falls du etwas hast, das dich im Bezirk beschäftigt, dann nimm Kontakt auf! WIEN/WÄHRING. Wenn du diesen Kommentar liest, dann fragst du dich vielleicht, warum hier plötzlich mein Portrait darüber steht. Treue Stammleserinnen und -leser bemerken sicherlich sofort, dass es hier einen Personalwechsel gab. Die Folgen davon sind, dass mein Gesicht nun...

Die neue Rutsche im Ebner-Eschenbach-Park ist weit mehr als nur ein Spielgerät, meint Jungredakteur Kristóf Paksánszki. | Foto: MeinBezirk
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Währing-Kommentar
Wieso eine Rutsche auch ein Zeichen für Demokratie ist

Das Kinderparlament in Währing wünschte sich vehement eine neue Rutsche im Ebner-Eschenbach-Park. Die Forderung konnte in die Tat umgesetzt werden. Vor Kurzem erfolgte die TÜV-Freigabe des neuen Herzstücks im Park. WIEN/WÄHRING. Die neue Rutsche im Ebner-Eschenbach-Park ist weit mehr als nur ein Spielgerät. Sie ist ein Symbol dafür, dass Kinder mit ihren Wünschen und Bedürfnissen ernst genommen werden. Wenn Kids erleben, dass ihre Stimme Gewicht hat und sie konkrete Veränderungen bewirken...

Kristóf Paksánszki, Jungredakteur. | Foto: MeinBezirk
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Tageshospiz Aumannplatz
Wie verbringen wir unsere begrenzte Lebenszeit?

MeinBezirk-Praktikant Kristóf Paksánszki besuchte das Tageshospiz Aumannplatz. Dieses befindet sich in der Türkenschanzstraße 6 und ist nur zehn Minuten vom Türkenschanzpark entfernt. Das Haus betreut pro Tag rund sechs Schwerkranke und ist mehr als "nur" ein Krankenhaus. WIEN/WÄHRING. Leider ist der Tod in unserer Gesellschaft ein großes Tabuthema. Dabei ist er ein fester Bestandteil des Lebens. Jeder von uns wurde schon mit dem Tod konfrontiert. Er erinnert uns daran, dass unsere Zeit...

Redakteur Lukas Ipirotis will mehr Sicherheit. | Foto: Max Spitzauer
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Wiener Höhenstraße
Damit wir unseren Hobbys auch sicher nachgehen können

MeinBezirk-Redakteur Lukas Ipirotis hat ein eigenwilliges Verhältnis zu Sport. Damit er sich damit aber nur selbst schaden kann, müssen die Sportrouten für alle Verkehrsteilnehmenden sicher bleiben. WIEN/HERNALS/WÄHRING/DÖBLING. Man könnte meinen, dass ich mich und meinen Körper hasse. Auf die Idee würde man jedenfalls kommen, wenn man sich mein sehr gewöhnungsbedürftiges Sportverhalten ansieht. Immerhin mache ich sportlich gesehen oftmals entweder überhaupt nichts, oder dann sehr plötzlich und...

MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter empfindet den Pflanzentausch in Währing als eine besonders nachhaltige Initiative und äußerte ihre Meinung dazu.  | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Der Pflanzentausch in Währing stärkt die Nachhaltigkeit

Der Frühling steht vor der Tür und vielerorts sprießen die Pflanzen – sei es auf den Straßen oder im eigenen Garten. Nun gibt es wieder eine Möglichkeit, Pflanzen in Währing einzutauschen. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter empfindet dies als eine besonders nachhaltige Initiative und äußerte ihre Meinung dazu.  WIEN/WÄHRING. Bald findet wieder der Pflanzentausch in Währing statt. Dabei handelt es sich nicht nur um eine äußerst nützliche, sondern vor allem auch eine besonders nachhaltige...

Pia Rotter ist MeinBezirk-Redakteurin. | Foto: Lisa Scherzer/ RMW
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Kommentar
Die Wiener Kunstszene braucht Platz, um sich zu entfalten

Aus der Kunstszene in Wien hört man oft, dass ein rauer Wind weht, wenn es um ausreichend Raum für Kunst- und Kulturschaffende geht. MeinBezirk-Redakteurin Pia Rotter hat in der Semmelweisklinik vorbeigesehen, in der die Kunstszene einen vorübergehenden Platz gefunden hat. WIEN/WÄHRING. Erschwingliche Mietpreise für Ateliers werden immer seltener. Hinsichtlich der Zwischennutzung der Semmelweisklinik sieht das jedoch ganz anders aus. MeinBezirk hat berichtet: Ungewisse Zukunft für den...

Redakteurin Laura Rieger kommentiert die neue Platzbenennung im Bezirk.  | Foto: Spitzauer/MeinBezirk
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Kommentar
Bei Wiens Straßennamen sucht man leider lange nach Frauen

In Wien bemüht man sich bei der Benennung von Verkehrsflächen um Gleichberechtigung. In Döbling an der Grenze zu Währing wurde ein kleiner Platz nach der berühmten Kammersängerin Renate Holm benannt. Auch Gleichberechtigung kann man aber lange warten.  WIEN/WÄHRING/DÖBLING. In Wien gibt es über 7.500 Verkehrsflächen – mehr als die Hälfte davon trägt den Namen einer bekannten Person. Was glaubst du, wie viele davon nach Frauen benannt sind? Ich verrate es dir: Nur rund zehn Prozent der Straßen...

Michael Marbacher ist Redakteur bei MeinBezirk. Dieses Mal macht er sich Gedanken über die Gründerzeithäuser in Hernals und Währing. | Foto: MeinBezirk
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Causa Gründerzeithäuser
Wenn der Platz für Neues im Bezirk zu eng wird

Hernals und Währing verlieren jeweils ein Gründerzeithaus. Kommuniziert wurde das der Öffentlichkeit bisher kaum. WIEN/HERNALS/WÄHRING. Manchmal weiß man gar nicht, was man hatte, bis man es verliert. Wenn es um die Causa der Gründerzeithäuser in Währing und Hernals geht, bin ich zwiegespalten. Einerseits finde ich es schade, dass Altwiener Fassaden im Bezirk "dran glauben müssen". Andererseits freue ich mich schon auf die neue U5. Kritikerinnen und Kritiker des geplanten Abrisses meinen, die...

Bezirksredakteurin Laura Rieger kommentiert den Zustand in einem Währinger Wohnhaus. | Foto: Spitzauer/MeinBezirk
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Kommentar
Am Währinger Gürtel dauert es bis man sich Problemen bewusst wird

Am Währinger Gürtel 17 ist eine Bewohnerin des Wohnhauses beunruhigt: Sperrmüll häuft sich im Innenhof und durch die offene Eingangstür kann sich jede und jeder Zutritt verschaffen. Die Hausverwaltung reagierte erst sehr spät.  WIEN/WÄHRING. Die eigenen vier Wände sollten eigentlich einer Wohlfühloase gleichen. Wenn doch einmal die Tür klemmt oder der Wasserhahn tropft, sollte man sich jederzeit an die Hausverwaltung wenden können. Eigentlich – denn anders erging es einer Bewohnerin des Hauses...

Die Borkowskigasse soll umgewidmet werden, sodass die Boku vergrößert werden kann. Im Bezirk findet man das weniger gut. | Foto: Laura Rieger/MeinBezirk
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Leser-Meinung
Umwidmung der Borkowskigasse stößt auf wenig Begeisterung

Die Universität für Bodenkultur (Boku) könnte in der Borkowskigasse vergrößert werden. Möglich wäre das mittels einer Flächenwidmung. Das Vorhaben an der Grenze zwischen Währing und Döbling verärgert die MeinBezirk-Leser. WIEN/WÄHRING/DÖBLING. Die Universität für Bodenkultur (Boku) hat räumlichen Vergrößerungsbedarf. Zumindest wenn es nach der Gebäudeeigentümerin, der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), geht. Für ihr Vorhaben fehlen der BIG jedoch geeignete Flächen. Eine Alternative wäre die...

Ein Uni-Ausbau ist (fast) immer gut. Kommt darauf an, auf welche Kosten er passiert.  | Foto: Spitzauer/MeinBezirk
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BOKU
Der Fall Borkowskigasse sorgt nach wie vor für wenig Entzücken

In der jüngsten Vergangenheit sorgte die Borkowskigasse für Aufregung. Eine außerordentliche Bezirksvertretungssitzung wurde einberufen. Dass die Meinungen dabei auseinandergehen, ist verständlich.   WIEN/DÖBLING/WÄHRING. Sobald etwas umgebaut, erweitert oder vergrößert werden könnte, wie aktuell bei der Universität für Bodenkultur (Boku), ist selten mit einheitlichen Freundensprüngen zu rechnen. So auch im Fall Borkowskigasse. Einerseits ist die Absicht, der Universität mehr Raum zu bieten,...

Kardinal Schönborn betonte in seiner Ansprache sein Vertrauen in Gott, Natur, Wissenschaft und Güte der Menschen. | Foto: ORF/Cinevision/Herbert Martinschitz
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Neujahrsansprache
Schönborn: Mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr

Kardinal Christoph Schönborn sieht in seiner Ansprache zum Jahreswechsel am Freitagabend Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das neue Jahr zu gehen. ÖSTERREICH.Trotz der noch nicht überwundenen Corona-Pandemie gebe es gute Gründe, mit Zuversicht und Hoffnung in das Neue Jahr zu gehen, sagte der römisch-katholische Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn in seiner Silvesteransprache, die am Freitagabend auf ORF 2 ausgestrahlt wurde. Dabei unterstrich Schönborn laut Kathpress sein...

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