Waidhofen/Ybbstal
Von der Ybbs auf den Teller
- Junganlgertag 2019
- hochgeladen von Eva Dietl-Schuller
Die Ybbs bietet Fischern eine ausgezeichnete Wasserqualität und eine Vielfalt an Möglichkeiten.
WAIDHOFEN. "Fischen mitten in der Stadt, das geht in Waidhofen", erklärt Gerald Käferbeck vom Fachbereich Umwelt, Agrar, Forst in Waidhofen. In unmittelbarer Nähe zur Stadt und doch mitten in der Natur erwartet begeisterte Angler 2,5 km Fischerfreude – für Einsteiger und Profis. "Das Stadtrevier ist wie ein Canyon und betrifft die linke Uferseite (stromabwärts) und reicht vom Sattelgraben bis zur Stadtwehr", so Gerald Käferbeck. Erlaubte Köder sind: Blinker, Fliege, tote Köderfische. Sie können hier Bachforelle, Äsche, Regenbogenforelle oder Bachsaibling fangen. Die Fliegenfischstrecke lädt dazu ein, mit Wathose im breiten Äschenfluss zu stehen und kleine Trockenfliegen an zarte Äschenringe zu servieren.
Einstieg in die Fischerei
Der Ybbsfluss ist einer der wenigen letzten Gewässer, in denen die Äsche natürlich vorkommt. Dies zeugt von guter Wasserqualität. Das ganze Jahr über darf auf den 2,5 Kilometern ausschließlich mit der Fliege gefischt werden.
Einen Einstieg in die Fischerei bekommen Nachwuchs-Angler zwischen zehn und 14 Jahren. "Den Junganglertag veranstalten wir für Kinder, die erste Erfahrungen im Fischereisport sammeln wollen. Unter fachkundiger Anleitung können die Nachwuchsfischer hier ihre Angeln auswerfen und auf spielerische Weise das Fischen lernen", so Christian Pechhacker, Fischereiaufseher in Waidhofen.
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